Jeddeloh Wie bei den Männern so sind auch bei den Oldies die Fußballer vom SSV Jeddeloh derzeit das Maß aller Dinge im Ammerland. Das Team holte sich erneut das Double. Im Pokal-Endspiel besiegte das SSV-Team auf eigenem Platz den TuS Lehmden mit 4:2.

In der Altherrenstaffel Ü-40 stand die Meisterschaft bereits seit längerer Zeit für die Mannschaft fest. Am Ende betrug der Vorsprung der Jeddeloher auf den Tabellenzweiten SG Loy/Rastede 12 Punkte. Der SSV unterlag lediglich in drei Spielen und konnte 19 Partien siegreich gestalten. Spannend war in dieser Spielzeit vor allem der Kampf um Platz zwei, den Loy/Rastede knapp vor Lehmden und Scheps behaupten konnte.

Somit hieß das Pokalfinale der Ü-40-Teams: Erster gegen Dritter. Knapp 200 Zuschauer sahen das Match auf dem Jeddeloher Platz.

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Zunächst wurde eine Gedenkminute für den kürzlich verstorbenen Trainer Thomas Plaggenborg eingelegt. Alle Einnahmen und Spenden dieser Partie gingen an die Hinterblieben von „Pep“, wie er im Mannschaftskreis genannt wurde.

Im Spiel zwischen Jeddeloh und Lehmden war von altherrlicher Ruhe und Gelassenheit nichts zu spüren. Die Akteure beider Teams gingen mit viel Ehrgeiz zur Sache. Die spielerische Überlegenheit der Jeddeloher war erkennbar. Technisch und taktisch hatten die SSVer den Lehmdern einiges voraus, wobei Lehmden aber kämpferisch überzeugte. Olaf Blancke, Trainer des Oberligateams, erzielte in der 31. Minute die Führung für die Platzherren und traf kurz nach dem Wechsel auch zum 2:0. Lehmden war jedoch weiterhin bemüht. Die Bemühungen hatten in der 60. Minute Erfolg. Heiko Reins erzielte das Anschlusstor zum 2:1. Doch erneut traf Olaf Blancke. Nach einem Foul an Ntsika im Strafraum verwandelte er den fälligen Strafstoß zum 3:1. Das war jedoch noch nicht der Schlusspunkt in der Partie.

In der 75. Minute erzielte Oliver Bruhn den zweiten Treffer für Lehmden. Damit wurde es noch einmal spannend. Erst kurz vor dem Abpfiff machte Jo Ntsika alles klar, als er Lehmdens Keeper Hans Kreye keine Chance ließ und zum 4:2 traf. Danach war beim SSV Jubel angesagt.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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