Jeddeloh Ii Was tut man nicht alles, um die Tabellenführung zu verteidigen? Für die Oberliga-Fußballer des SSV Jeddeloh heißt es am Sonntag: 9 Uhr Abfahrt, vier Stunden Busfahrt und dann mit 300 Kilometern in den Knochen zum Auswärtsspiel rauf auf den Platz der SVG Göttingen. Um 15 Uhr soll dann die Partie gegen den Tabellenneunten beginnen.

Doch vor dem Anpfiff warten noch einige unbekannte Faktoren auf das Team um Trainer Thomas Schuhknecht. „Wenn das Wetter weiterhin so durchwachsen bleibt, wissen wir erst bei unserer Ankunft in Göttingen, ob wir auf Natur- oder Kunstrasen spielen“, rätselt Schuhknecht. Eine optimale Vorbereitung sieht anders aus.

Damit die Stimmung im Mannschaftsbus wenigstens auf der Rückfahrt gut ist, soll die Rückreise mit drei Punkten im Gepäck angetreten werden. „Als Tabellenführer sind wir in der Pflicht. Gewinnen wir, können wir uns ein kleines Polster anschaffen. Und ich habe keine Lust mit schlechter Stimmung die Rückreise anzutreten“, sagt Schuhknecht und lacht.

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Gut besetzt dürften am Sonntag auch wieder die Reihen im SSV-Bus sein. Nach abgesessener Rotsperre kehrt Peer-Bent Wegener zurück in den Kader. Auch Dennis Matthiesen könnte es nach seiner Handverletzung wieder in den Kader schaffen. Ein möglicher Kandidat für einen Einsatz könnte auch Aaron Thalmann sein, der am Freitag sein erstes Mannschaftstraining absolvierte. Frei bleiben dürften hingegen die Plätze von Almir Ziga, dessen Verletzung wieder aufbrach, und von Mario Fredehorst. Ob der unter der Woche grippeerkrankte Ivo Tomas die Reise nach Göttingen antritt, ist noch fraglich.

Generell ist Schuhknecht vor dem Auswärtstrip gut gestimmt. „Es kann für uns ein richtig gutes Wochenende werden. Die Jungs müssen auf dem Platz einfach zeigen, dass sie im Kopf fit sind – selbst nach der langen Anreise“, fordert der SSV-Trainer. Dabei helfen soll erneut die wiedererstarkte SSV-Defensive, die zuletzt zweimal in Folge „zu null“ spielte.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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