AMMERLAND Beim sechsten Spieltag der Fußball-Kreisliga fielen reichlich Tore.

BW BümmerstedeKickers Wahnbek 3:1. Tore: 1:0 Krink (20.), 2:0 Zierott (31.), 2:1 Torabian (55.), 3:1 Gehrmann (88.).

Gastgeber Bümmerstede behielt verdient drei Punkte auf eigenem Platz. Allerdings machten die Wahnbeker vor allem in der zweiten Halbzeit mächtig Druck, zeigten aber Schwächen im Abschluss. In der 20. Minute gingen die Bümmersteder in Führung. Die Gastgeber blieben auch danach am Drücker. Zierott erhöhte auf 2:0. Nach dem Wechsel wurde die Partie immer interessanter. Die Kickers rannten an, Bümmerstede war durch Konter gefährlich. Letztlich behauptete sich Bümmerstede und bleibt damit der Topfavorit auf die Meisterschaft.

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SSV JeddelohViktoria Scheps 1:0. Tor: Brown (64. Foulelfmeter). Ein knapper Sieg der Gastgeber, der aber auch höher hätte ausfallen können. Vor allem in der ersten Hälfte hatten die SSVer einige gute Möglichkeiten. Zweimal verpasste Brown und einmal vergab Steffen Blancke. Scheps hatte eine gute Chance. Nach dem Tor der Jeddeloher in der 60. Minute wurde Scheps danach zwar offensiver, hatte jedoch kaum zwingende Chancen zum Ausgleich. Alles in allem war der Sieg der Gastgeber verdient.

SV FriedrichsfehnFSV Westerstede 0:2. Tore: 0:1 Brunken (20.), 0:2 Brunken (90.). Die Erfolgsserie der Friedrichsfehner ging zu Ende. Zahlreiche Zuschauer wollten das Spiel auf dem Sportplatz sehen. Es fand im Rahmen des Friedrichsfehner Dorffestes statt. Die Besucher sahen eine überlegene Friedrichsfehner Mannschaft, die jedoch große Schwächen im Abschluss zeigte. Westerstede traf gleich bei seiner ersten klaren Möglichkeit nach 20 Minuten. Im zweiten Spielabschnitt wurde die Partie zerfahrener. Beide Teams konnten sich kaum noch klare Chancen erarbeiten. Die Westersteder mussten um ihren Sieg zittern, bevor dann Tim Brunken in der Nachspielzeit alles klarmachte. Friedrichsfehn war ziemlich enttäuscht.

TuS WahnbekSV Ofenerdiek 5:0. Tore: 1:0 Kevin Binder (49.), 2:0 Müller (50.), 3:0 Peno (70.), 4:0 Helm (74.), 5:0 Kevin Binder (87.).

Alle Treffer fielen zwar erst in der zweiten Hälfte, doch schon in den ersten 45 Minuten hätte Wahnbek deutlich führen müssen. Das Team vergab mindestens drei Riesenchancen gegen die von Beginn an sehr defensiv eingestellten Gäste. Die dickste Möglichkeit verpasste Kevin Binder in der 35. Minute. Vor der Pause hatte Wahnbek dann sogar noch viel Glück, als der TuS-Torhüter die bis dahin einzige klare Möglichkeit der Gäste vereitelte.

In der Halbzeitpause musste Wahnbeks Trainer Steiner sein Team erst einmal mächtig aufrütteln, mit guten Chancen nicht so fahrlässig umzugehen. Das beherzigte das Team dann in der zweiten Hälfte. Fünf Minuten nach Wiederbeginn hieß es bereits 2:0. Die nächsten Treffer waren nur noch eine Frage der Zeit. Ofenerdiek hatte keine weitere Chance mehr.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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