Bad Zwischenahn Auf dem Zwischenahner Meer findet ab Donnerstag, 31. Juli, bis zum Sonntag, 3. August, die Internationale deutsche Meisterschaft der H-Jollen statt. Dabei gehören auch heimische Segler vom Ausrichter Zwischenahner Segelklub (ZSK) mit zu den Favoriten.

Die Titelkämpfe finden in Bad Zwischenahn mit Unterstützung der OLB Bad Zwischenahn und der Allianz Westerstede statt.

Der Höhepunkt eines Regattajahres der H-Jollen ist der sportliche Wettkampf um den Titel des Internationalen Deutschen Meisters. Der in den vergangenen sechs Jahren nicht zu schlagende Titelinhaber Florian Stock mit seinem Vorschoter Tobias Barthel aus Arendsee sind sicherlich auch in diesem Jahr die Top-Favoriten auf den Meistertitel. Sie sollten sich jedoch ihrer Sache nicht zu sicher sein. Denn auch die teilnehmenden Segler aus Bad Zwischenahn haben sicherlich ein Wörtchen in der Spitzengruppe mitzureden.

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Aus Bad Zwischenahn nehmen Ulf Burmeister mit seinem Vorschoter Lars Hückstedt vom Plöner Seglerverein, Bernd Schelling mit Sohn Mirko vom ZSK, Rainer Berg und Axel Oetken vom ZSK und Wilfried Schomäker mit Vorschoter Christoph Glaubke, beide ebenfalls vom ZSK, an der Meisterschaft teil. Besonderes Augenmerk ist hier sicherlich auf den bereits mehrfachen Deutschen Meister Wilfried Schomäker mit seinem Vorschoter Christoph Glaubke zu legen, welche sich in diesem Jahr in ausgezeichneter Form befinden und motiviert sind, bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitzusprechen.

Ab Donnerstag, 31. Juli, werden um 14 Uhr unter der Leitung der Wettfahrtleiter Dietmar Hobbie und Jan Kramer mit ihrem Team insgesamt neun Wettfahrten bis zur Beendigung der Serie am 3. August ausgetragen, bis dann der Deutsche Meister offiziell und nach Seglerbrauch gekürt wird. Die etwa 30 H-Jollen werden in dieser Zeit mit ihren 36 m² großen Spinnakern immer wieder ein imposantes Erscheinungsbild zu bieten haben. Sowohl fachkundige als auch sportbegeisterte Zuschauer werden allein von dem Anblick der auf dem Zwischenahner Meer auszutragenden Wettkämpfe begeistert sein.

Bereits am Wochenende zuvor, am 26. und 27. Juli, hatten einige Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft in Form einer Vorbereitungsregatta das Revier erkundet und für die Meisterserie trainiert. Grundvoraussetzung für beide Veranstaltungen sind natürlich möglichst ideale Windbedingungen. Soweit diese eintreten, werden die aktiven Teilnehmer kameradschaftlich, aber dennoch hart um den Titel des Internationalen Deutschen Meisters der H-Jollen 2014 kämpfen

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