ZWISCHENAHN Erneut mit großem organisatorischen Aufwand wurde im Kurort am Zwischenahner Meer der 21. Oldenburger Bärentriathlon ausgetragen. Insgesamt waren 650 Athleten beteiligt, die über unterschiedliche Distanzen an den Start gingen.

Der Triathlon-Nachwuchs, die „Power-Kids“, eröffneten die Wettkämpfe. Danach erfolgte der Start über die Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 27 km Radfahren, 5,4 km Laufen). Für die Athleten vom Edewechter SV ging es dabei gleichzeitig auch um ihre Vereinsmeisterschaft.

Doppelsieger wurde Andre´Grasso. Der Edewechter gewann nämlich in 1:16,50 Stunden den schnellen Triathlon und wurde damit gleichzeitig Vereinsmeister. Andreas Böhmann folgte knapp dahinter auf Platz zwei in 1:18,07 Stunden. Vierter beim Triathlon und damit Dritter in der Vereinswertung wurde Nico Henze in 1:19,15 Stunden.

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Marie Oltmer holte sich den Edewechter Vereinstitel bei den Frauen in 1:50,39 Stunden. Beste Ammerländerin war Heide Kuck aus Westerstede in 1:42,14 Stunden.

Es bestand am Zwischenahner Meer auch die Möglichkeit, sich den Triathlon aufzuteilen und die Sprintstrecke mit drei Personen zu absolvieren. Beim Staffeltriathlon belegte das Tri-Team Jeddeloh/Wardenburg mit Andre`Gantschnig, Klaus Fehn und Lukas Gantschnig in 1:37,06 Stunden Platz 17. Das Team der Gemeinde Bad Zwischenahn mit Janine Eilers, Karin Söker-Hollwege und Bernd Hollwege benötigte 1:42,53 Stunden und landete damit auf dem 20. Platz.

Der abschließende Start beim Bärentriathlon erfolgte über die Olympische Distanz von 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Km Radfahren und 10,8 Kilometer Laufen. Hier gingen insgesamt 117 Triathleten an den Start. Auch Dr. Udo Schumann aus Bad Zwischenahn, vor einigen Wochen noch beim Ostseeman in Glücksburg am Start, wo er die Ultra-Distanz in einer sehr guten Zeit von knapp über 10 Stunden absolvierte, nahm teil und wurde bester Ammerländer in 2:24,36 Stunden. Es gewann Ulf Bartels vom WSV Wolfenbüttel in 2:02,42 Stunden.

Der Bärentriathlon war für den Kurort wieder eine besondere Attraktion. Zahlreiche Zuschauer sahen sich begeistert im Wechselbereich am Strandpark das Geschehen an. Ärger hatten lediglich einige Autofahrer, die in der Wettkampfzeit nicht in den Ortskern fahren konnten, weil die Umgehungsstraße halbseitig für die Radfahrer gesperrt war. Vielleicht sollte man in Zukunft bessere Umleitungsstrecken für die Autofahrer ausweisen?

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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