LEUCHTENBURG

Die Gemeinde Rastede bildet eine Hochburg im Schießsport. Das fängt schon bei der Jugend an. LEUCHTENBURG/WM - Die beste Jugend-Schützin der Gemeinde Rastede – und darüber hinaus – ist Alena Rieger vom Schützenverein Leuchtenburg. 580 Ringe erzielte sie mit 60 Schüssen – damit traf sie (rechnerisch) 40 mal die Zehn und 20 mal die Neun. Kaum schlechter war Sandra Menke aus Hahn mit 575 Ringen, und gleich dahinter folgt deren Vereinskameradin Hella Brumund mit 568 Ringen.

Mit diesen Ergebnissen landeten die drei Mädchen beim Wettbewerb um den Rasteder Gemeindepokal in der Jugendklasse auf den vorderen Rängen.

Und auch in der Schülerklasse wurden hervorragende Ergebnisse erzielt. Julia Lindemann aus Leuchtenburg erreichte 563 Ringe, ihre Vereinskameradin Geelke Röben 543 Ringe; Vanessa Deters aus Neusüdende kam mit 541 Ringen auf Platz 3.

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Bei den Mannschaften setzte sich Leuchtenburg mit 943 Ringen an die Spitze, gefolgt von Hahn mit 930 Ringen und Neusüdende mit 736 Ringen.

Die Jugend der Vereine Hahn und Leuchtenburg bildet bei Wettbewerben auf höherer Ebene – bis hinauf zur Deutschen Meisterschaft – eine Gemeinschaft.

Rastedes Bürgermeister Dieter Decker überreichte den siegreichen Teams und Einzelschützen den Pokal und würdigte nicht nur die Leistungen der erfolgreichen jungen Schützinnen, sondern auch das Engagement der Jugendleiter, die ihre Freizeit zur Verfügung stellen, um junge Menschen an den Sport heranzuführen: „Der Gemeinschaftsgeist, der hier gepflegt wird, prägt für das ganze Leben“, betonte Decker.

Er würdigte auch das Leben im Verein, dessen Mitglieder sich immer wieder einsetzen – als aktuelles Beispiel bezeichnete der Bürgermeister die Erweiterung der Schießanlage am Sopmmerweg in Leuchtenburg, wo auch der Jugendwettkampf stattfand: „Das kommt Euch später zugute“, erklärte Decker gegenüber dem Schützennachwuchs und riet den jungen Leuten, in der Schule für diesen Sport zu werben.

Die guten Leistungen seien ein Gemeinschaftswerk der Aktiven, des Vereins, der Übungsleiter und auch der Eltern, betonte Decker.

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