EDEWECHT Gekürt wurden auch die Vereinsmeister der Deutschen Mah-Jongg Liga Edewecht. Stefanie Duhme gewann diesmal den Titel.

Von Erhard Drobinski EDEWECHT - Zum 4. Mal veranstaltete die Deutsche Mah-Jongg Liga (DMLJ) in Edewecht ein Neujahrsturnier. Spieler aus Nord- und Westdeutschland sowie aus Belgien nahmen an dem Wettstreit teil; am Ende siegte Nadine König aus Gelsenkirchen.

Der Präsident der DMJL, Uwe Martens aus Edewecht, war mit der Beteiligung sehr zufrieden. Insgesamt 28 Spielerinnen und Spielen hatten sich im „Haus der Begegnung“ eingefunden, um sich bei diesem chinesischen Brettspiel zu messen. Viele der Teilnehmer, die aus Brüssel, Düsseldorf, Bremen, Vegesack, Osterholz-Scharmbek, Oldenburg und auch aus dem Ammerland kamen, waren in Edewecht erstmals mit von der Partie.

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Den weitesten Anreiseweg hatte Vyasa Schlesier aus Brüssel auf sich genommen. Obwohl er selbst seit gut 30 Jahren Mah-Jongg spielt, war das Turnier in Edewecht sein erstes überhaupt. Von dem Wettstreit erfahren hatte er im Internet. Zusammen mit seinen Vater Peter, der in Hilden bei Düsseldorf wohnt, machte er sich in aller Frühe auf den Weg, um in Edewecht dabei zu sein. Wie sein Vater war er von der guten Atmosphäre und der gastfreundlichen Aufnahme sehr angetan.

Auch die spätere Siegerin Nadine König war erstmals in Edewecht dabei. Sie spielt erst seit zwei Jahren, dafür aber mit so großer Leidenschaft, dass sie schon zu den Besseren dieses Brettspiels gehört. Bereits 2006 konnte sie sich für die Mah-Jongg-Europameisterschaften qualifizieren, die in diesem Sommer in Kopenhagen ausgetragen werden.

Grund zur Freude hatte auch Stefanie Duhme. Zwar konnte die Edewechterin den Siegerpokal des chinesischen Neujahrfest-Turniers in Edewecht nicht verteidigen, dafür erhielt sie aber einen Pokal, weil sie in Edewecht die Vereinsmeisterschaft gewann. Über ein Jahr lang trafen sich insgesamt gut 40 Spieler einmal im Monat in Edewecht, um den Mah-Jongg-Champion zu ermitteln. Monatelang belegte Stefanie Duhme den 2. Platz in der Rangwertung, ehe sie in den letzten Spielen Platz eins erobern konnte. Sie gewann schließlich die Wertung vor Elke Pünjer aus Edewecht und Bodo Sichler aus Hambergen bei Osterholz-Scharmbek.

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