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Ammerland Die Fußballer von TV Metjendorf und SSV Jeddeloh haben sich mit Niederlagen aus dem Kampf um die Meisterschaft in der Kreisliga verabschiedet.

TV Metjendorf - BW Bümmerstede 3:5. Die Bümmersteder waren vor der Pause die klar bessere Mannschaft und nur Eike Schwedland im Tor verhinderte einen höheren Rückstand als 1:3. Nach Wiederbeginn kam der Gastgeber besser ins Spiel. Tobias Martini (54.) und Michael Vögel mit einem Foulelfmeter (84.) bescherten der Elf von TVM-Trainer Bernd Martini sogar den glücklichen Ausgleich. Danach schlug Bümmerstede aber eiskalt zurück und sicherte sich den verdienten Auswärtssieg. „Bümmerstede war klar besser, die wollten das Spiel gewinnen und haben es auch gezeigt“, gratulierte Martini dem Sieger.

VfL Bad Zwischenahn - SSV Jeddeloh II 1:0. Die Gäste verschliefen die ersten 45 Minuten total und hatten Glück, dass Zwischenahn nach dem 1:0 durch ein Eigentor von Kevin Rippen (15.) nicht noch höher zur Pause führte. Im zweiten Abschnitt waren die Gäste besser im Spiel, agierten vor dem Tor aber glücklos. „Zwischenahn war engagierter und hat deshalb auch verdient gewonnen“, meinte SSV II-Spielertrainer Sven Duwe.

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FSV Westerstede - TuS Ofen 1:0. In einer hart umkämpften Partie, die aber keine spielerische Klasse hatte, holte sich der FSV verdient drei wichtige Zähler. Damit hat der Tabellenelfte jetzt neun Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang. Daniel Trost erzielte das Tor des Tages kurz vor dem Pausenpfiff, als er sich auf der rechten Seite durchsetzte und dann Ofens Schlussmann Max Bode überlistete (41.). Davor und danach hatte Ofens bester Spieler fünf klare Einschussmöglichkeiten des FSV vereitelt. „Das war ein wildes Rumgebolze mit vielen Fehlern“, kommentierte FSV-Trainer Dirk Loyko das Derby.

SV Ofenerdiek - TuS Petersfehn 2:2. Dank einer starken ersten Halbzeit kam Petersfehn überraschend zu einem Punkt beim bisherigen Spitzenreiter. Jonas Möller mit einem Kontertor (15.) und Florian Horn mit einem Weitschuss (47.) hatten Petersfehn 2:0 in Führung geschossen. Horn hatte sogar die Chance zum 3:0, sein Kopfball nach einem Freistoß ging aber an die Latte. Nach dem 0:2 drückte SVO aber mächtig und kam auch verdient zum Ausgleich. „Das 1:2 ist zehn Minuten zu früh gefallen. Uns ging am Ende die Kraft aus, so dass wir doch etwas Glück mit dem Unentschieden hatten“, meinte TuS-Trainer Marcus Tapken.

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