Friedrichsfehn /Wiefelstede Freund und Leid sind nicht weit verteilt – das galt für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und SVE Wiefelstede in der Handball-Landesklasse am Wochenende.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - SG Obenstrohe/Dangastermoor 32:24 (13:9). Für das neue Trainerteam Sebastian Schwarze und Jonas Schlender gab es einen perfekten Einstand. „Die Spieler haben alles umgesetzt, was wir uns auf die Fahne geschrieben hatten: Teamgeist, viele Emotionen – das hat herausragend geklappt“, meint Schlender, dessen Mannschaft sich offensiv in einen wahren Rausch spielte. Dabei wollte der Trainer keinen seiner Akteure herausheben. „Jeder auf dem Spielfeld hat seine Sache außerordentlich gut gemacht. Wir haben über den Teamzusammenhalt gewonnen“, sagt Schlender. Das Ergebnis sei eine mehr als positive Überraschung.

Elsflether TB II - SVE Wiefelstede 29:28 (16:18). Anders erlebte es Trainer Benjamin Beeger mit seinem Team. Auch wenn SVE in der ersten Hälfte die Fehlerquote im Rahmen hielt und sich an das hohe Tempo der Gastgeber gewöhnte, die konsequent Schnelle Mitte liefen, bauten die Wiefelsteder im Verlauf der Partie ab. Nach einer Auszeit in der 18. Minute und der Umstellung auf zwei Kreisläufer sicherte sich Beegers Mannschaft eine kleine Führung. Danach folgte allerdings die Verletzung des bis dahin starken Malte Schwarting, der ohne Fremdverschulden umknickte und sich das Außenband im Sprunggelenk riss.

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„In der zweiten Halbzeit konnten wir das Tempo dann noch zehn Minuten gehen. Danach haben wir konditionell stark nachgelassen“, berichtet Beeger. Wiefelstede holte Luft, der Gegner nutzte das aus. „Wir müssen beim Aufsteiger zwei Punkte holen – auch mit unserem dünnen Kader“, sagt Beeger. Am Ende verletzte sich auch noch Elsfleths Sascha Klostermann bei einer Abwehraktion schwer an der Schulter und musste mit einem Krankenwagen abtransportiert werden.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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