Friedrichsfehn Im fünften Spiel in der Landesliga haben die Fußballerinnen der SG FriEdA den ersten Punkt geholt. Auf eigenem Platz erreichte der Oberliga-Absteiger ein 2:2 gegen die SG Timmel/Moormerland.

Trainer Joschua Wiemken sprach nach der Partie von einer gerechten Punkteteilung: „Beide Mannschaften hatten noch Chancen für weitere Tore. So geht das Ergebnis aber in Ordnung.“ Er freute sich, dass nun endlich die ersten Punkte auf dem Konto stehen, obwohl die Ammerländerinnen erneut wieder nur mit einem schmalen Kader und Hilfe aus der zweiten Mannschaft auflaufen konnten.

Dennoch erwischte die SG in Friedrichsfehn den besseren Start und ging in der 23. Minute durch Henrike Tesch in Führung. Immer wieder versuchten die Gastgeberinnen über die Außenpositionen und Hereingaben zum Erfolg zu kommen. Aus solch einer Aktion resultierte auch die Führung, die bis zum 1:1 in der 30. Minute durch Katharina Balssen Bestand hatte.

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Nach dem Seitenwechsel zeigten die Ammerländerinnen ebenfalls einige gute Ansätze. In Führung gingen jedoch die Gäste in der 48. Minute durch Lea Siemens. „Bei beiden Gegentoren waren wir nicht richtig auf Höhe“, haderte Wiemken. Drei Minuten später hatte der SG-Trainer aber wieder Grund zum Jubeln, als Kerstin Reich den Ball zum Ausgleichstreffer über die Linie drückte.

Weiter geht es für die SG FriEdA an diesem Wochenende erst einmal im Bezirkspokal. Die Ammerländerinnen tragen ihre Achtelfinalpartie am Sonntag um 12 Uhr beim SV Brake aus. Die Wesermärschlerinnen führen die Landesliga an und sind für Wiemken der klare Favorit. „Brake hat sich vor der Saison gut verstärkt und bisher vier von sechs Spielen gewonnen. Wir wollen weiterkommen, auch wenn es ein schwieriges Spiel wird“, weiß Wiemken.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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