AMMERLAND In der Fußball-Kreisliga fand der zweite Spieltag statt.

SV Brake II – FC Rastede 0:2.

Die Löwen haben ihre Negativserie gegen Brake mit einem 2:0-Sieg beendet. Der Erfolg war hart umkämpft, am Ende aber verdient. Zu Beginn hatte Rastede den Gegner im Griff und traf durch Maik Ebeling und Fokko Kramer zur 2:0-Führung, die bis zum Schluss Bestand haben sollte. Die Gastgeber wechselten und stellten um. Der FC hielt dem aufkommenden Druck und strittigen Schiedsrichterentscheidungen jedoch stand und nahm die drei Punkte mit. Tore: 0:1 Ebeling (9.), 0:2 Kramer (32.)

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SSV Jeddeloh II – SV Friedrichsfehn 3:5.

Die Gastgeber gaben einen Erfolg noch aus der Hand. Da liegt der SSV Jeddeloh II bis zur 72. Spielminute schon 3:1 vorn und verliert am Ende doch noch 3:5. Und ausgerechnet der Ex-Jeddeloher Leif Splisteser steuerte zwei Treffer bei. „Das darf zuhause einfach nicht passieren und ist auch nicht zu erklären. Da haben wir uns einfach dumm angestellt“, meinte SSV-Co-Trainer Martin Ötjen. Die Gäste sprachen indes von einer „moralischen Meisterleistung“. Tore: 1.0 Hedjrovi (9.), 1:1 Splisteser (48.), 2:1, 3:1 Schwarting (67./69.), 3:2 Blaser (72.Foulelfm.), 3:3 Splisteser (75.), 3:4 Blaser (78.), 3:5 Lück (90.).

FSV Westerstede – Schw.-Weiß Oldenburg 4:1.

„Wir hatten das Glück des Tüchtigen“, sagte FSV Trainer Stefan Pollak hinterher. Das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Schwarz-Weiß traf vor der Pause zweimal den Pfosten. Jan-Eike Diekmann machte es besser und glich noch vor dem Wechsel aus. Danach trafen Mario Fredehorst und zweimal der stark aufspielende Robin Treu für den FSV. Tore: 0:1 (23.), 1:1 Diekmann (39.), 2:1 Treu (56.), 3:1 Fredehorst (64.), 4:1 Treu (82.)

Kickers WahnbekFC Ohmstede 1:0.

Muhdi Torabian erzielte im Favoritenduell zehn Minuten vor Schluss das Tor des Tages und stellte damit die Partie per Elfmeter auf den Kopf. Ohmstede war besser, spielte auf dem Wahnbeker Kunstrasen fast schon wie eine Heim­elf auf und musste eigentlich in Führung gehen. Ohmstedes Fuchs zeigt am Elfmeterpunkt Nerven und scheiterte an Kickers-Keeper Bevin Osmanovic. Auf der anderen Seite scheiterten Yapici und Bollmann. Es deutete sich eigentlich ein Remis an, bis Torabian traf. Tor: Torabian (80.Foulelfmeter)

SV OfenerdiekVfL Bad Zwischenahn 5:3.

Der Ammerländer Aufsteiger zahlt weiterhin Lehrgeld und war mit dem Resultat noch bestens bedient. „Das war ein katastrophales Defensivspiel meiner Mannschaft. Nichts von dem, was wir uns vorgenommen hatten, wurde umgesetzt. Meine Spieler sind immer nur hinterher gerannt und wenn wir am Ende noch vier oder fünf Gegentore mehr bekommen hätten, dürfte sich auch niemand beschweren“, so VfL-Trainer Mario Lück. Tore: 1:0, 2:0 Sodtke (13./26.), 2:1 Moldenhauer (36.), 3:1 Müller (42.), 4:1 Sodtke (55.), 4:2, 4:3 Luttmer (71./73.), 5:3 Trenkle (78.).

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