Friedrichsfehn /Petersfehn /Wiefelstede Für die Landesklassen-Handballer aus dem Ammerland hat die lange Vorbereitung ein Ende: An diesem Samstag und Sonntag starten die Männer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn und des SV Eintracht Wiefelstede in die neue Spielzeit.

Viel geändert hat sich bei der Spielgemeinschaft in der Sommerpause. Sebastian Schwarze und Jonas Schlender haben nach langen Überlegungen das Traineramt übernommen. Die beiden jungen Fri/Pe-Trainer haben in der Vorbereitung auf viele Gespräche gesetzt. „Wir wollen diese Aufgabe auch vernünftig umsetzen und haben uns dabei auch in der Mannschaft umgehört, was die Spieler wollen“, sagt Schlender, der viele Spieler noch aus seiner aktiven Zeit in der ersten Mannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn kennt.

„Wir sind zwar ein junges Trainerduo, die neuen Umstellungen wurden aber sehr gut aufgenommen“, freut sich Schlender: „Wir wollen uns wieder auf die grundlegenden Dinge besinnen und vieles vereinfachen“ gibt Schlender vor, der darauf hofft, dass auch einige der wieder reaktivierten Fri/Pe-Spieler mit ihrer individuellen Klasse das Spiel prägen können.

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Ein klares Ziel will das neue Trainerduo aber vor dem Saisonstart an diesem Samstag um 17.30 Uhr gegen die SG Obenstrohe/Dangastermoor in Friedrichsfehn nicht ausgeben. „Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen. Wir müssen jetzt aber erst einmal schauen, dass die Umstellungen schnell funktionieren“, wägt Schlender ab. Zum Auftakt müssen die Ammerländer aber mit einigen Ausfällen aufgrund einer Grippewelle klarkommen.

Während die SG am Samstag ihr erstes Pflichtspiel der Saison bestreitet, hat der SV Eintracht Wiefelstede seine Premiere bereits hinter sich. In der ersten Runde des Landespokals zeigten die Ammerländer keine gute Leistung und mussten sich dem Wihelmshavener SSV aus der Landesliga überdeutlich mit 19:29 geschlagen geben.

„Ich hoffe, dass das genug Fehler für eine Woche waren“, bewies SVE-Trainer Benjamin Beeger Galgenhumor. Beim Pokal-Aus hatte der Coach 26 Fehlwürfe und 14 technische Fehler seiner Mannschaft notiert. So viele unnötige Ballverluste dürfen sich die Ammerländer an diesem Sonntag um 15 Uhr in der Auswärtspartie beim Elsflether TB II nicht leisten, wenn der Liga-Auftakt gelingen soll.

Nach der katastrophalen Vorsaison mit der anschließenden Abstiegsrelegation sind die Ansprüche beim SVE heruntergeschraubt worden. „Eigentlich sollte man sich von Jahr zu Jahr steigern. Wir geben aber nur den Klassenerhalt als Ziel aus“, sagt Trainer Beeger, der in sein viertes Trainerjahr beim SVE geht.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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