Meister für SG Nummer zu groß

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Friedrichsfehn /Petersfehn Wenn der amtierende Meister auf einen Aufsteiger trifft, bleiben in der Regel die Überraschungen aus. Das mussten auch die Landesklassen-Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn II bei ihrem Auswärtsspiel gegen die SG Obenstrohe/Dangastermoor erleben. Mit 28:39 (15:21) mussten sich die Ammerländerinnen am Samstagabend geschlagen geben.

SG-Trainer Kevin Samusch war zufrieden damit, dass seine Mannschaft über weite Strecken der Partie das hohe Tempo der Gastgeberinnen mitgehen konnte: „Wir hatten auch unsere guten Aktionen und – obwohl wir 39 Gegentore kassiert haben – eigentlich nicht schlecht verteidigt. Am Ende fühlt sich die Niederlage nicht so an, als ob wir mit elf Gegentoren Rückstand verloren haben“, sagte Samusch.

Deutlich wurde der Rückstand der Ammerländerinnen erst nach dem Seitenwechsel (21:15). Immer wieder waren es kleinere Serien, die die Gastgeberinnen nutzten, um die Führung auszubauen. In der Schlussphase waren bei der Gäste-SG, die nur mit zehn Spielerinnen angereist war, die Kräfte am Ende und der Meister nutzte einfach Gegenstöße zu Toren.

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