Friedrichsfehn /Petersfehn Das Spitzenspiel in der Handball-Oberliga der Frauen blieb am Freitagabend ohne Sieger. Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und die HSG Wilhelmshaven trennten sich nach einem umkämpften Spiel mit 22:22 (11:10).

„Es war ein Spiel mit vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten. Zudem hatten beide Mannschaften mit krankheitsbedingten Ausfällen zu kämpfen“, kommentierte SG-Trainer Tobias Plagemann das Unentschieden: „Es war über das gesamte Spiel gesehen das gerechte Ergebnis. Mit dem Punkt bin ich sehr zufrieden.“

Bereits in den ersten Minuten zeigte sich, dass die Partie des Tabellenzweiten gegen den -dritten einiges zu bieten hatte. Die gastgebende SG erkämpfte sich nach zwölf Minuten eine 4:1-Führung. Die Wilhelmshavenerinnen steckten aber nicht auf und glichen in der 19. Minute zum 5:5 auf. Bis zur Halbzeitpause wechselte die Führung nun mehrfach hin und her. Mit einem Tor Vorsprung (11:10) ging die SG in die Kabine.

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Auch im zweiten Durchgang konnte sich keine Mannschaft absetzen. Die SG konnten auch von den vielen Zeitstrafen gegen die Gäste (sieben) und die teilweise daraus resultierenden Siebenmeter (nur 2/5 getroffen) nicht profitieren. Wenn es aber gefährlich wurde, war dafür meist Wencke Martens verantwortlich, die sich für ihre starke Leistung im Eins-gegen-Eins von Trainer Plagemann ein Sonderlob verdiente.

Die Partie blieb aber lange Zeit weiterhin offen. Laura Lampe traf in der 54. Minute zum 20:20 und wenig später zum 21:22 (57.). Für das entscheidende Tor sorgte am Ende Lea Sophie Wichmann, die eineinhalb Minuten vor dem Abpfiff das 22:22 für die Ammerländerinnen erzielte und so zumindest den einen Punkt sicherte.

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