Friedrichsfehn /Petersfehn Mit einem tollen kämpferischen Auftritt haben die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn ihre vielen Ausfälle bestens überspielt. Beim FC Schüttorf setzte sich der Ammerländer Oberligist, der mit nur neun Feldspielerinnen und zwei Torfrauen angereist war, mit 29:27 (16:14) durch.

„Ich muss meine Mannschaft wirklich loben. Obwohl wir nur einen kleinen Kader zur Verfügung hatten, hat das Team fast über die gesamten 60 Minuten Tempo gemacht“, lobte Trainer Tobias Plagemann sein Team. Den Auswärtssieg bewertete er hingegen als glücklich, aber nicht unverdient.

Schon früh zeigten die Gäste, dass sie auch ohne die Bestbesetzung das Tempo vorgeben wollten. Nadia Janca traf in der 14. Minute zur 8:4-Führung. Danach leistete sich das Team jedoch immer wieder Unkonzentriertheiten, so dass Schüttorf dran blieb. Der Vorsprung schrumpfte, dennoch nahm die SG ein 16:14 mit in die Kabine.

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Auch im zweiten Durchgang konnten sich die Ammerländerinnen auf eine Konstante verlassen. Die angeschlagen in die Partie gegangenen Kim von Aschwege machte ein ganz starkes Spiel und traf gleich zehn Siebenmeter in Folge, ehe ihr beim Stand von 22:19 der erste Fehlwurf unterlief. Beim 23:23 in der 49. Minute waren die Gastgeberinnen aber wieder auf Augenhöhe.

Dass das Spiel nicht in eine Richtung kippte, lag auch an der guten Leistung der beiden SG-Torfrauen Noor Al-Asmar und Bianca Bröckerhoff, die gleich mehrfach bei freien Würfen zur Stelle waren. Somit blieb es bis zwei Minuten vor dem Ende spannend. Beim Stand von 27:27 behielt Miriam Thamm von der Siebenmeter-Linie die Ruhe und brachte die SG erneut in Führung. 20 Sekunden vor dem Ende war es Lea Sophie Wichmann, die ebenfalls eine gute Partie spielte und den 29:27-Siegtreffer erzielte.

„Auch ohne unseren breiten Kader haben wir heute ein ordentliches Spiel gemacht“, lobte Plagemann, der mit seinem Team die Vizemeisterschaft weiterhin im Blick hat. Bei noch zwei ausstehenden Partien hat die SG auf den Verfolger HSG Wilhelmshaven zwei Punkte Vorsprung.

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