Friedrichsfehn /Petersfehn Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben souverän die dritte Runde des Landespokals erreicht. Beim Oberliga-Kontrahenten GW Mühlen setzten sich die Ammerländerinnen mit 28:19 (16:7) durch.

Donnerstag Liga

Nach dem Duell im Pokal am Sonntag treffen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und GW Mühlen bereits an diesem Donnerstag wieder aufeinander.

Dieses Mal stehen sich die beiden Teams in der Oberliga gegenüber. Im zweiten Aufeinandertreffen innerhalb von fünf Tagen wird in Friedrichsfehn gespielt, weil die Halle in Petersfehn, in der die SG-Frauen ansonsten ihre Heimspiele austragen, aufgrund von Arbeiten gesperrt ist. Die Partie wird um 20.30 Uhr angepfiffen.

SG-Trainerin Alexandra Hansel erwartet nicht, dass sich die Ausgangslage vor dem zweiten Duell innerhalb kürzester Zeit großartig verändern wird. Einzige Umstellung für die Ammerländerinnen: Anders als in Petersfehn herrscht in der Friedrichsfehner Halle Backeverbot.

Am Wochenende bleibt die SG dafür spielfrei. Die nächste Partie bestreiten die Ammerländerinnen dann am Samstag, 27. Oktober, um 17 Uhr bei der SG Findorff.

Den Grundstein für den Sieg legte die SG bereits in der Anfangsphase. „Wir haben von Beginn an sehr gut in der Abwehr gestanden und konnten uns mit mehreren Ballgewinnen eine 4:1-Führung erspielen“, lobte Trainerin Alexandra Hansel ihr Team für die konzentrierte Anfangsphase. Anschließend hatten die Ammerländerinnen nur selten Probleme, den deutlichen Vorsprung zu verwalten. Bis zum Seitenwechsel war die SG auf 16:7 enteilt.

Nach der Pause wäre gegen das noch sieglose Oberliga-Schlusslicht auch ein noch deutlicherer Sieg möglich gewesen. „Bei uns ist die Anspannung und die Konzentration in der zweiten Hälfte etwas abgefallen. Am Ende geht das Ergebnis so vollkommen in Ordnung“, sagte Hansel. Sie hätte jedoch gedacht, dass der Kontrahent aus dem Landkreis Vechta mehr Gegenwehr zeigen würde. „Vielleicht war Mühlen nach dem Ligaspiel vom Vorabend gegen den VfL Oldenburg III aber einfach noch etwas müde“, erwägte Hansel.

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Ihr und ihrem Team sollte es egal gewesen sein. Über 24:13 (42.) und 25:17 (47.) machte die SG den Auswärtssieg am Ende schließlich bei 28:19 perfekt. Als sicherste Torschützin erwies sich Kim von Aschwege, die fünf Treffer, davon drei per Siebenmeter, erzielte. Miriam Thamm und Lea Sophie Wichmann kamen jeweils auf vier Tore.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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