Friedrichsfehn /Petersfehn Alexandra Hansel, die Trainerin der Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn, hat die richtige Einstellung bewiesen. Schon vor dem Auswärtsspiel ihres Oberliga-Teams beim SV Werder Bremen II hatte sie angedeutet, dass auch das Spiel gegen den Tabellendritten, ein echter „Knaller“, erst gespielt werden müsse, bevor die Punkte verteilt werden. Und ihre Mannschaft lieferte: Mit 29:26 (14:14) setzten sich die Ammerländerinnen in Bremen durch.

„Ich bin sehr glücklich, wie wir aufgetreten sind. Wir haben ein sehr gutes Spiel gegen einen richtig guten Gegner gezeigt und am Ende gewonnen“, war Hansel sehr zufrieden. Für die SG-Trainerin war die mannschaftlich geschlossene Leistung der entscheidende Punkt beim Auswärtssieg in Bremen. „Wir haben über die gesamten 60 Minuten eine starke Leistung in Angriff und Abwehr gezeigt“, betonte Hansel.

In der ersten Halbzeit verlief die Partie meist ausgeglichen. Die SG erzielte in Person von Miriam Thamm (sieben Tore) den ersten Treffer der Partie. Immer wieder führte die SG (9:7, 14. Minute, 12:10, 22. Minute), zur Halbzeit wurden die Seiten aber mit einem Unentschieden bei 14:14 gewechselt.

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Im zweiten Durchgang schafften es die Ammerländerinnen immer besser, sich gegen die individuell starken Bremerinnen durchzusetzen. Vor allem im Rückraum fand die SG besser ins Spiel. „Wir haben es geschafft, über den Rückraum dahin zu kommen, wo es wehtut“, lobte Hansel. So kam die SG zu zehn Siebenmetern (sieben Treffer) und zahlreichen Treffern aus dem Rückraum.

Bei 18:16 (35.) lag die SG in Halbzeit zwei mit zwei Toren in Führung. Werder kämpfte sich zwar immer wieder heran, den Sieg ließen sich die Ammerländerinnen aber nicht mehr nehmen. Als Toptorschützin Lea Sophie Wichmann (acht Treffer) in der 58. Minute das 28:25 erzielte, war die Partie endgültig entschieden.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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