Friedrichsfehn /Petersfehn Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben in der Oberliga am Samstagabend den achten Sieg in Folge gefeiert. Beim 26:21 (10:13)-Erfolg gegen den TV Cloppenburg hatten die Ammerländerinnen aber mehr Mühe, als sie im Vorfeld erwartet hatten.

Die Gastgeberinnen gingen hoch motiviert in die Zweikämpfe und nutzten die Schwächen im Spiel der SG gnadenlos aus. „Wir haben in der Abwehr nicht richtig zugepackt und waren im Angriff zu harmlos“, ärgert sich SG-Trainer Tobias Plagemann über die aus seiner Sicht „schlechteste Halbzeit der Saison“. So war die 13:10-Halbzeitführung für die Gastgeberinnen nicht unverdient.

Erst in der zweiten Halbzeit fanden die Ammerländerinnen zu ihrem gewohnten Tempospiel. Aufziehen mussten sie dieses aber ohne Sina Plagemann, die bereits in der 20. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. „Wir haben aus einer sicheren Abwehr wieder einmal unser Tempospiel aufgezogen. Gerade Kim von Aschwege, Miriam Thamm und Wencke Martens standen in der Abwehr sehr gut. So hatten wir es uns eigentlich das gesamte Spiel vorgenommen“, sagte Plagemann.

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Drei Tore per Siebenmeter von Miriam Thamm sorgten in der 46. Minute erstmals wieder für die Führung der SG (17:16). Diesen Vorsprung ließ sich Friedrichsfehn/Petersfehn am Ende nicht mehr nehmen. Die Gäste profitierten dabei aber auch davon, dass alle TVC-Leistungsträgerinnen durchspielen mussten. Als Nadia Janca in der 55. Minute zum 23:19 traf, war die Partie entschieden.

„Die Mädels haben nach der katastrophalen ersten Halbzeit die richtige Reaktion gezeigt. Gerade in der Abwehr wurde gut gearbeitet, so dass wir nur noch acht Tore kassiert haben“, zeigte sich Plagemann zufrieden mit dem Verlauf des Spiels.

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