Friedrichsfehn /Petersfehn Gut durch die handballfreie Zeit ist das Oberliga-Team der SG Friedrichsfehn/Petersfehn gekommen. Drei Wochen nach ihrem Pokalerfolg in eigener Halle erwartet das Team nun wieder der Liga-Alltag. An diesem Samstag müssen die Ammerländerinnen um 19 Uhr in Ganderkesee bei der HSG Hude/Falkenburg antreten.

„Die Pause haben die Mädels und ich auch gebraucht“, blickt SG-Trainer Tobias Plagemann zurück: „Jetzt sind wir aber auch wieder froh, dass es weitergeht.“ In dieser Woche standen vor allem die spielerischen Elementen auf dem Trainingsplan. „Wir hoffen, dass wir so wieder schnell in unseren Rhythmus finden. Das ganze Team hat gut mitgezogen und tut jetzt alles dafür, die verbleibenden fünf Oberliga-Spiele vernünftig zu Ende zu bringen“, sagt Plagemann.

Auch wenn die Ammerländerinnen das Hinspiel mit 33:26 für sich entscheiden konnten, weiß das Team, dass das Duell gegen den Tabellenvierten aus dem Landkreis Oldenburg alles andere als eine einfache Aufgabe zum Wiedereinstieg ist. „Die HSG Hude/Falkenburg ist ein starkes Heimteam, gegen das wir alles geben müssen, um zu punkten“, weiß Trainer Plagemann, der seine Mannschaft nicht unbedingt in der Favoritenrolle sieht.

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Großen Wert legt er auf die Defensivarbeit seines Teams: „Wenn wir in der Abwehr wieder die richtige Einstellung finden, die uns in der Liga und im Pokal zuletzt ausgezeichnet hat, bin ich für Samstag guter Dinge“, sagt Plagemann. Beim Unterfangen, zwei Punkte aus Ganderkesee zu entführen, kann die SG mit Ausnahme von Ayleen Breipohl auf den gesamten Kader zählen.

Bei den Gastgeberinnen warnt Plagemann vor allem vor einem starken HSG-Duo. „Mareike Zetzmann aus dem Rückraum und die temporeiche Jessica Galle können jedem Team der Liga große Sorgen bereiten“, weiß der SG-Trainer.

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