Friedrichsfehn /Petersfehn Zum Ende der Hinrunde nehmen die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn noch einmal richtig Fahrt auf. Das 29:22 (15:11) beim VfL Horneburg war der zweite Sieg in Folge für das Ammerländer Oberliga-Team.

„Die zwei Siege zuletzt zeigen, dass wir hoffentlich wieder in der Spur sind. Wir haben eine tolle geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Auch wenn es kein schönes oder hochklassiges Handballspiel war, haben wir den Kampf angenommen und überzeugt“, freute sich SG-Trainerin Alexandra Hansel.

Beim Aufsteiger brauchten die Ammerländerinnen ein paar Minuten, um in die Partie zu finden. Die sehr kämpferischen Gastgeberinnen gingen durch einen Treffer von Sara Gefken in der fünften Minute mit 4:1 in Führung. Doch dann fand auch die SG vor allem in der Defensive immer besser in ihren Rhythmus und verdienten sich beim 4:4 – Nele Osterthun traf in der zehnten Minute – den Ausgleich. „Danach konnten wir uns immer weiter absetzen. Durch unsere gute Defensive sind wir zu einfachen Toren gekommen“, sagte Hansel, die mit ihrem Team bereits eine deutliche 15:11-Führung mit in die Halbzeit nahm.

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Auch nach dem Seitenwechsel ließen die Ammerländerinnen nichts mehr anbrennen. Angeführt von den Toptorschützinnen Merle Osterthun und Lea Sophie Wichmann (beide jeweils sieben Treffer) setzte sich die SG beim Tabellenvorletzten immer weiter ab. Zehn Minuten vor dem Ende war die SG auf 25:18 davongezogen, in der letzten Minute machte Raffaela Rückert den 29:22- Endstand perfekt.

Aus einer starken Mannschaft hob Hansel am Ende ihre beiden Haupttorschützinnen noch einmal hervor: „Zuletzt hatten wir immer wieder ein bisschen Probleme mit unseren Siebenmetern. Deshalb bin ich froh, dass Merle heute fast alle Siebenmeter verwandeln konnte. Auch Lea Sophie hat heute erneut richtig gut getroffen.“

Zum letzten Spiel des Jahres erwartet die SG an diesem Samstag um 17.30 Uhr den Tabellenführer aus Garrel zum Duell.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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