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Friedrichsfehn /Petersfehn In ihrem vorletztem Heimspiel dieser Oberliga-Saison empfangen die Handballerinnen der Spielgemeinschaft Friedrichsfehn/Petersfehn den TSV Altenwalde. Die Partie beginnt am Samstag um 17.30 Uhr in Petersfehn.

Restprogramm

Das Heimspiel an diesem Samstag gegen den TSV Altenwalde ist der vorletzte Auftritt der SG Friedrichsfehn/Petersfehn vor den eigenen Fans in dieser Oberliga-Saison. Erst zum Saisonabschluss am 6. Mai bestreiten die Ammerländerinnen noch eine Heimpartie. Zu Gast ist dann der TV Dinklage (Tabellenplatz sechs).

Dazwischen muss der Aufsteiger noch zwei Auswärtspartien absolvieren. Am Samstag, 21. April, führt die Reise die Spielgemeinschaft zum FC Schüttorf (Tabellenplatz neun). Eine Woche später, am 29. April, treten die Ammerländerinnen im Nachbarschaftsduell beim VfL Oldenburg III (Tabellenplatz acht) an.

Auf ähnlich viele Tore wie im Hinspiel (36:32) hoffen die Zuschauer am Samstag wohl auch im Ammerland. Allerdings hätte die Spielgemeinschaft gerne einen anderen Ausgang der Partie, da Altenwalde das Hinspiel gewinnen konnte. „Wir wollen uns für das Hinspiel revanchieren. Da haben wir noch eine Rechnung offen“, macht sich SG-Trainer Tobias Plagemann keine Sorgen über die Motivation seiner Mannschaft.

Dabei hofft er, dass sich sein Team im Vergleich zum 24:22-Auswärtssieg bei der HSG Hude/Falkenburg noch einmal steigern kann. „Wir wollen besser spielen als am vergangenen Wochenende, um unser vorletztes Heimspiel vor unseren Fans erfolgreich zu gestalten“, zeigte sich Plagemann entschlossen.

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Besonders eingestellt auf den Gegner haben sich die Ammerländerinnen nicht. „Wenn wir auf unser Spiel gucken und die technischen Fehler minimieren, bin ich guter Dinge, dass wir auch gegen Altenwalde gewinnen können“, sagt Plagemann. Gleichzeitig weist er aber darauf hin, dass sich viele Teams gegen den Tabellenzwölften zuletzt schwergetan haben. So unterlag zum Beispiel auch Tabellenführer BV Garrel beim heimstarken TSV.

Personell muss sich Plagemann keine Sorgen machen. Bis auf Ayleen Breipohl und Sina Plagemann stehen den Ammerländerinnen alle Spielerinnen zur Verfügung.

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