Friedrichsfehn /Petersfehn Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn sind gut aus der Osterpause gestartet. Am Samstagabend gewannen die Ammerländerinnen das Oberliga-Topspiel bei der HSG Hude/Falkenburg mit 24:22 (12:10) und verteidigten damit ihren zweiten Tabellenplatz.

„Wir haben nach der langen Pause kein gutes Spiel gezeigt. Zu viele technische Fehler und Fehlwürfe haben das Spiel unnötig spannend gemacht“, kritisierte SG-Trainer Tobias Plagemann. Er betonte jedoch auch, dass die Mannschaft kämpferisch wieder einmal eine tolle Leistung gezeigt hatte.

Die Ammerländerinnen hatten sich gut auf das Team aus dem Landkreis Oldenburg vorbereitet und konnten sich nach zehn Minuten eine 6:3-Führung erspielen. Dass nicht noch mehr Tore gefallen waren, lag vor allem an der guten Torhüter-Leistung bei beiden Mannschaften. Auch wenn der Vorsprung bis zum Halbzeitpfiff kleiner wurde, nahm die SG ein 12:10 mit in die Kabine.

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Im zweiten Durchgang büßten die Gäste allerdings einiges an Souveränität in ihrem Spiel ein. Die Gastgeberinnen nutzten diese Schwächen und kamen in der 39. Minute durch einen Treffer von Mareike Zetzmann zum Ausgleich (16:16).

Dies hatte die Spielgemeinschaft wieder wachgerüttelt. Zwei schnelle Kontertore durch Lea Sophie Wichmann und Wencke Martens stellten den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Die Partie blieb allerdings bis in die Schlussphase umkämpft.

Beim 20:20 und 21:21 war das Heimteam wieder herangekommen. Die SG behielt aber die Nerven. Miriam Thamm und Daniela Schwarze erhöhten in der 55. Minute auf 23:21. Dennoch musste das Team um Trainer Plagemann noch einmal zittern. Zwei Minuten vor dem Ende vergab Jessica Galle einen Siebenmeter für Hude zum möglichen Ausgleich, ehe Laura Lampe die Ammerländerinnen eine Minute später mit dem 24:22-Siegtreffer erlöste.

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