Friedrichsfehn /Petersfehn Auch das zweite Oberliga-Spiel konnten die Handball-Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn für sich entscheiden. Beim SV Werder Bremen II setzte sich der Ammerländer Aufsteiger mit 28:26 (12:11) durch. Nach der Umwertung der ersten Liga-Partie haben die SG-Frauen nun die ersten beiden Punkte auf dem Konto.

Schwer begeistert von der Leistung seiner Mannschaft war auch Trainer Tobias Plagemann nach umkämpften 60 Minuten: „Das war heute ein Klasse-Spiel von uns. Die Mannschaftsleistung hat gestimmt, wir haben in der Abwehr gut gestanden und vorne sehr variabel gespielt“, lobte der Trainer. Dabei hob er hervor, dass sich erneut sechs Spielerinnen mit mindestens drei Treffern in die Torschützenliste eintragen konnten. „Das macht unser Spiel unberechenbarer. So machen wir es den Gegnern nicht leicht“, sagte Plagemann.

Im ersten Durchgang entwickelte sich in Bremen eine ausgeglichene Partie. Sina Plagemann brachte die SG zwar in der ersten Minute in Führung. Danach wechselten die Führungen aber immer wieder hin und her. Erst kurz vor dem Seitenwechsel sorgten Kim von Aschwege mit einem verwandelten Siebenmeter und Miriam Thamm für die knappe 12:11-Pausenführung der SG.

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In der Anfangsphase der zweiten Hälfte legten die Ammerländerinnen dann den Grundstein für den Sieg. Neele Mooy mit zwei Treffern und Neele Kuhlmann bauten die Führung auf 15:12 aus. Doch die Gastgeberinnen ließen sich nicht abschütteln. In der 47. Minute glich Werder zum 2:2 aus, vier Minuten später führten die Bremenerinnen sogar mit 24:22.

„Davon haben wir uns aber nicht beeindrucken lassen. Wir waren im Angriff immer beweglich und haben so unsere Chancen bekommen“, lobte Plagemann. So waren die Gastgeberinnen meist einen Schritt zu spät und sammelten so acht Siebenmeter und sieben Zeitstrafen ein. In der 57. Minute war es dann Wencke Martens, die nicht nur ein starkes Spiel in der Offensive und Defensive machte, sondern auch das 26:25 erzielte. Raffaela Rückert und Lea Sophie Wichmann sorgten mit ihren Treffern für die endgültige Entscheidung.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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