Friedrichsfehn Das Ammerland-Derby in der Handball-Landesklasse geht an den SV Eintracht Wiefelstede. Das Team um Trainer Benjamin Beeger setzte sich am Samstagnachmittag in Friedrichsfehn gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit 30:26 (15:17) durch.

„Ich denke, dass wir psychologisch im Vorteil waren, da wir das Gefühl, mit 2:6 Punkten irgendwo hinzufahren schon kennen“, sagte Beeger mit einem Lachen. Zu lachen zu Mute war SG-Trainer Jonas Schlender hingegen nicht. Den Saisonstart mit 2:8 Punkten hatte sich der neue Coach anders vorgestellt.

Herbstferien bringen Handballpause

Auch wenn die Handballer des SV Eintracht Wiefelstede nach dem zweiten Sieg in Folge sicherlich gerne im Rhythmus geblieben wären, müssen sie knapp drei Wochen auf das nächste Pflichtspiel warten.

Nach den Herbstferien geht es am Samstag, 26. Oktober, um 19 Uhr mit einem Heimspiel gegen den VfL Oldenburg weiter. Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn tritt bei der HSG Neuenburg/Bockhorn an.

In der ersten Halbzeit erwischten die Wiefelsteder den besseren Start und führten nach vier Minuten mit 5:2. Doch auch die SG wusste zu überzeugen, kam beim 8:8 (12.) zum Ausgleich und ging mit einem Zwei-Tore-Vorsprung (17:15) in die Pause. „Die 17 Gegentore waren natürlich zu viel. Wir wussten aber, dass wir uns noch steigern können“, sagte Beeger. Und so kam es in der Schlussphase auch noch.

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Eine Viertelstunde vor Abpfiff führten die Gastgeber zwar noch mit 25:22. Doch dann kam die große Zeit von Wiefelstedes Torhüter Hendrik Oltmanns. Die Nummer eins des SVE parierte gleich mehrere freie Würfe und ermöglichte den Gästen einen 8:1-Lauf durch einfach Tempogegenstöße. „Wir sind ruhig geblieben und hatten mit Hendrik den sicheren Rückhalt in unserem Team“, lobte Beeger seinen Torhüter.

Während bei den Gastgebern kaum noch ein Wurf den Weg ins Tor fand, trafen die Wiefelsteder konstant. Mit dem 30:26 beendete Christian Wrase die Partie zugunsten der Wiefelsteder.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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