Friedrichsfehn Auch eine ganz starke Rückrunde konnte den Abstieg aus der Landesliga für die Fußballerinnen der SG FriEdA nicht mehr verhindern. In der Bezirksliga peilen die Ammerländerinnen nun den direkten Wiederaufstieg an.

„Wir wollen direkt wieder hoch. Das ist der Anspruch, den das Trainerteam, aber auch die Mädels selbst an sich haben. Wir wissen aber auch, dass wir keine Übermacht in der Bezirksliga sind und uns in jedem Spiel richtig reinhängen müssen. Wir wollen gute Ergebnisse liefern und dabei möglichst auch ansehnlichen Fußball spielen“, sagt SG-Trainer Patrick Schiller.

Kader

SG FriEdA Bezirksliga, Nordstaffel

Zugänge: Annika Kern (Friesen Lemb), Anna Siemer (SVE Wildenloh), Kim-Marie Strozyk (SVE Wildenloh)

Abgänge: Chantal Ucko, Johanna Zirpins

Tor: Frederike Horn

Abwehr: Ulrike Bley, Yasmin Gallisch, Neele Gerdes, Lena Otto, Sophie Richter, Kim-Marie Strozyk

Mittelfeld: Lena Diemand, Marie Gertenbach, Annika Kern, Paulina Martin, Kerstin Reich, Marion Röttgers, Paula Schieritz, Anna Siemer, Henrike Tesch, Wiebke Winkelhues

Sturm: Annika-Marie Beneke, Karoline Brendel, Clara Hollje, Lina Mintzlaff

Trainer: Patrick Schiller

Co-Trainer: Heiko Schiller, Norbert Horn

Saisonziel: Aufstieg

Spielplan: 1. Spieltag: SG Neuscharrel/Altenoythe - SG FriEdA, Freitag, 20 Uhr 2. Spieltag: SG FriEdA - TuS Büppel II, Sonntag, 14 Uhr 3. Spieltag: VfL Wilhelmshaven - SG FriEdA, Sonntag, 11 Uhr

4. Spieltag: SG FriEdA - SV Ems Jemgum, Sonntag, 14 Uhr

5. Spieltag: TuS Obenstrohe - SG FriEdA, Sonntag, 12.30 Uhr

Im Vergleich zur Vorsaison hat die SG FriEdA den Kader ziemlich aufgestockt. Aus zehn Spielerinnen, die in der Landesliga zur Rückrunde den Stamm gebildet haben – der Rest wurde mit B-Juniorinnen aufgefüllt – sind nun 21 fest der ersten Frauenmannschaft zugeordnete Spielerinnen geworden. „Da wird es natürlich noch einige Zeit dauern, bis wir uns richtig eingespielt haben. Wir haben aber ein richtig gutes Gefühl und freuen uns auf den Saisonstart“, sagt Schiller.

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Zum Auftakt starten die Ammerländerinnen am Freitagabend um 20 Uhr bei der SG Neuscharrel/Altenoythe. „Mit einem Sieg zum Saisonstart wollen wir gleich unseren Anspruch unterstreichen und zeigen, wohin der Weg für uns gehen soll“, fordert Trainer Schiller ein.

Die größte Umstellung zwischen der Landes- und der Bezirksliga sieht Schiller in der Spielweise. „In der Bezirksliga geht es körperbetonter zur Sache. Da werden sich die jungen Spielerinnen noch drauf einstellen müssen“, weiß auch Schiller, der sich aber keine Sorgen macht. Schließlich seien zuletzt regelmäßig 15 Spielerinnen bei den Trainingseinheiten dabei gewesen. „Das zeigt auch, dass die Mädels richtig Lust auf die neue Saison haben“, ist Schiller optimistisch.

Als größten Konkurrent um den Titel hat Trainer Patrick Schiller den TB Twixlum ausgemacht. Der Vorjahresmeister gewann 19 der 22 Spiele. „Wir wollen aber nicht auf die Konkurrenz schauen, sondern auf unsere eigene Leistung. Wenn wir abrufen, was wir können, können wir jeden schlagen“, sagt Schiller.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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