Friedrichsfehn /Edewecht Die Erfolgsserie der Fußballerinnen der SG FriEdA in der Landesliga ist gerissen: Nach zehn von zwölf möglichen Punkten in den ersten vier Partien des Jahres 2019 mussten sich die Ammerländerinnen nun am Sonntag bei der SG Timmel/Moormerland mit 0:2 (0:1) geschlagen geben.

„Es ist natürlich schade, dass die Serie nun gerissen ist“, sagte FriEdA-Trainer Patrick Schiller. Er betonte aber gleichzeitig, dass die Mannschaft auf das bisher Erreichte stolz sein kann. Der Rückstand zum ersten Nichtabstiegsplatz beträgt aber mittlerweile wieder neun Punkte.

Beim Tabellensechsten traten die Ammerländerinnen mit dem letzten Aufgebot an. Schon in den ersten 30 Minuten mussten die Gäste, die nur mit 14 Spielerinnen angereist waren, zweimal verletzungsbedingt wechseln. Schiller wollte das aber nicht als Grund für die Niederlage akzeptieren. „Wir haben einfach nicht die richtige Einstellung an den Tag gelegt und nicht gut gekämpft. Über die gesamten 90 Minuten konnten wir uns nicht eine einzige richtige Torchance erspielen“, sagte Trainer Schiller.

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So war das 1:0, das Lea Siemens in der 34. Minute erzielte, nicht unverdient. In der zweiten Halbzeit legten die Gastgeberinnen nach und ließen die Ammerländerinnen nicht in die Partie finden. Jessica Pastorek (58.) und Anneke Kuper (90.) sorgten mit ihren weiteren Treffer für den 3:0-Endstand.

Von der ersten Niederlage wollen sich die Ammerländerinnen nicht aus der Bahn werfen lassen. „Platz zehn, unser selbst ernanntes Ziel, ist immer noch in Reichweite. Am Sonntag wollen wir in Aurich wieder eine bessere Leistung zeigen und vielleicht auch die nächsten Punkte mitbringen“, hofft Schiller.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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