Westerstede Die Winterpause ist vorbei, wegweisende Wochen liegen vor den Volleyballern der VSG Ammerland in der Dritten Liga. Die Rückrunde beginnt für das Team von Trainer Torsten Busch an diesem Sonntag um 16 Uhr mit einem Heimspiel gegen TSC Gievenbeck in der Robert-Dannemann-Sporthalle in Westerstede.

Vier Wochen ist das letzte Spiel her, die 1:3-Heimniederlage gegen den TV Baden. Vier Wochen Spielpause. Vier Wochen der Erholung und der Besinnung. „Wir haben erstmal Pause gemacht, um mal wieder den Kopf frei zu bekommen“, berichtet Busch, und um „Verletzungen zu beheben und zu regenerieren.“ Seit der letzten Dezemberwoche läuft der Trainingsbetrieb wieder. Am Sonntag wird es ernst. Die mit sechs Punkten auf Platz acht rangierenden Ammerländer empfangen den Siebten aus Gievenbeck, der einen Punkt mehr auf dem Konto hat.

„Wir haben positive Erinnerungen ans Hinspiel“, sagt Busch. Damals gewann die VSG mit 3:2. „Etwas überraschend“, fügt Busch hinzu. Auch das zweite Spiel entschieden die Ammerländer für sich, gegen den TV Hörde. Dann aber folgten sechs Niederlagen. „Nach dem verheißungsvollen Start etwas enttäuschend“, meint Busch – aber: „Das muss man richtig einordnen. Die Teams, gegen die wir gewonnen haben, sind die, die jetzt auch unten stehen.“ Hörde und Gievenbeck liegen auf Platz sechs und sieben. Schlusslicht ist der VfL Lintorf, gegen den die VSG „ärgerlich“ mit 2:3 verlor.

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„Eines von diesen Teams wird runtergehen“, ist sich Busch sicher: „Die Spiele gegen die Teams unten sind die Schlüsselspiele. Eins davon ist Sonntag gegen Gievenbeck.“ Enorm stark seien in dieser Saison die drei Aufsteiger, die in der vorderen Tabellenhälfte rangieren. „Das sagt viel aus, wie schwer diese Saison ist“, meint Busch.

Zudem habe sein Team einen „radikalen Umbruch“ gehabt, mit sieben neuen Spielern: „Das braucht Zeit.“ Auch einige kleinere Verletzungen habe es gegeben. „Das wird in der Rückrunde hoffentlich besser. Das wichtigste ist aber: Wir haben alles selber in der Hand. Wir waren noch nicht auf dem Abstiegsplatz.“

Nun sind alle Verletzungen auskuriert, Busch kann mit zwölf Mann planen. Tobias Knieper wird erstmals in dieser Saison dabei sein. „Damit haben wir eine Option mehr“, sagt Busch, der mit einem Spiel auf Augenhöhe rechnet. „Wir sind Tabellennachbarn, und das Hinspiel war äußerst knapp. Für beide Teams wäre ein Sieg wichtig. Es wird auf die Tagesform und den Siegeswillen ankommen.“

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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