Rastede Große Vorfreude bei den Regionalliga-Rugby-Spielern der Northern Lions: Am Samstag trägt die Spielgemeinschaft des FC Rastede und des SC Varel zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ein Flutlicht-Spiel aus. Zu Gast haben die Lions um 19.30 Uhr auf der Sportanlage am Kötterswerg in Rastede bei ihrer Abendspiel-Premiere Union 60 Bremen.

Doch nicht nur aufgrund der ungewohnten Atmosphäre wird das Heimspiel eine wichtige Partie. Nach der nicht eingeplanten, aber verdienten Niederlage in Lübeck, stehen die Lions am Scheideweg. In den sechs noch ausstehenden Spielen müssen die Lions in jeder Partie punkten, wenn sie in dem Rennen um die vorderen Plätze noch dabei sein wollen, weiß auch Rastedes Rugby-Abteilungsleiter Hans-Hermann Ammermann. Zudem müssen die Lions jetzt an jedem Wochenende bis zum Saisonfinale am 20. Mai antreten.

Spielertrainer Claas Ammermann sieht die Situation indes sehr gelassen: „Unser Saisonziel ist und bleibt der Spaß am Sport. Wenn wir weiter vorne in der Tabelle landen, dann ist es genauso zu akzeptieren, als wenn wir weiter hinter landen, solange uns der Spaß erhalten bleibt.“ Positiv vor dem Spiel gegen die Mannschaft von Union 60 Bremen stimmt ihn unter anderem, dass er auf deutlich mehr Spieler als in Lübeck zurückgreifen kann.

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„Wir freuen uns sehr auf das Spiel der Bremer in Rastede. Sie waren es, die als erste Männermannschaft gegen den FC Rastede angetreten ist und somit sollten sie es auch sein, die zum ersten Flutlichtspiel auflaufen“, freut sich Ammermann über den tollen Rahmen für die Abendpartie.

Das Hinspiel beim Tabellenletzten in Bremen konnten die Lions zwar mit 50:3 deutlich für sich entscheiden. Doch hat Union durch knappe Ergebnisse gegen Exiles Hamburg und St. Pauli in den vergangenen Wochen auf sich aufmerksam gemacht. „Wenngleich die Tabelle eindeutig für uns spricht, so gehe ich doch von der Tagesform der Mannschaften aus, wenn ich einen Sieger tippen muss. Ich rechne auf alle Fälle mit einem knappen Ergebnis, zumal ich nicht abschätzen kann, wie unsere Spieler mit dem Flutlicht klar kommen“, sagt Ammermann.

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