Ammerland Elmendorf/Gristede hat das Spitzenspiel gegen Wahnbek gewonnen. Spitzenreiter Scheps holte bei Gotano/Godensholt ebenfalls einen Sieg. Vorwärts Augustfehn gewann gegen Schlusslicht Ocholt. Wiefelstede II gegen Friedrichsfehn spielten 1:1. Husbäke/E’damm bezwang Westerloy.

SG Elmendorf/Gristede - TuS Wahnbek 3:2. In diesem intensiven Spiel gingen die Gäste durch Tim Winzeck bereits nach drei Minuten in Führung, doch Janek Sieger glich schon in der 6. Minute wieder aus. Noch vor der Pause sorgte Oliver Block für die Gästeführung, die bis zur 81. Minute hielt – ehe Tobias Münkewarf den erneuten Ausgleich erzielte. Rene Fredehorst (85.) sorgte für den Endstand. „Das war kein Spiel für schwache Nerven“, sagte Tim Jägeler (SG). „Es war ein super hochklassiges Kreisklassenspiel beider Teams. Wir sind super stolz auf unsere Jungs, gegen TuS Wahnbek muss man erst einmal einen Rückstand noch drehen.“

TuS Vorwärts Augustfehn - TuS Ocholt 5:1. Im Spiel des Vorletzten gegen den Letzten bestimmte der TuS Vorwärts weitgehend die Partie. Mirco Ernst (23.) stellte den 1:0-Pausenstand her. „Wir hatten Glück, dass wir nicht höher zurückgelegen haben“, meinte Gästetrainer Michael Meiners. Ocholt hatte sich für den zweiten Durchgang einiges vorgenommen, aber nicht die Durchschlagskraft. Zwei Minuten nach dem Doppelschlag zum 3:0 kam Ocholt zwar zum 1:3, „und es folgte eine Phase, in der wir ein wenig besser ins Spiel kamen“ (Meiners), doch sein Team konnte keinen Nutzen daraus ziehen. Augustfehns Coach Rainer meinte: „Unsere Mannschaft hat das Spiel überlegen geführt.“

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SVE Wiefelstede II - SV Friedrichsfehn 1:1. Beide Tore fielen durch Elfmeter. „Gekas“ Aspridis (32.) verwandelte zur Gästeführung, fünf Minuten später sorgte Tobias Heibült für den 1:1-Endstand. Ab der 33.Minute spielten die Gäste nach einer Notbremse in Unterzahl. „Natürlich ärgert man sich, dass es nicht zum Sieg reichte, aber so ist das im Fußball eben. Friedrichsfehn hat tief gestanden, gut verteidigt und sich den Punkt verdient“, sagte Sven Wollermann, Coach vom SVE Wiefelstede II. Sein Gegenüber Nils Lück meinte: „Wir mussten uns nach dem Platzverweis defensiver ausrichten, aber ich finde, man hat die Unterzahl auf dem Platz nicht weiter bemerkt.“

SG Elmendorf-Edewechterdamm/Husbäke - TuS Westerloy 2:1. Peter Hankamp kurz vor der Pause und Jordan Hewitt (80.) sorgten für das 2:0. Der Anschlusstreffer der Gäste von Stefan Granz (90.+4) kam zu spät. „Es war eine ärgerliche Niederlage. Meines Erachtens war der Freistoß, der zum 1:0 führte, keiner und das Tor hat uns leider etwas Mut gekostet, gerade so kurz vor der Pause“, sagte Nils Harms (Westerloy). Das Fazit von SG-Coach Gunnar Keske lautete: „Viel schlechter als der TuS Westerloy waren wir nun auch nicht.“

SG Gotano/Godensholt - FC Victoria Scheps 0:3. Keine zehn Sekunden nach dem Anpfiff zappelte der Ball schon im Netz des Gastgeber-Gehäuses. Scheps hatte den Ball schnell in den Strafraum gespielt und in seiner Not lenkte Daniel Otte den scharf geschossenen Ball von Daniel Salos ins eigene Tor. Die Gastgeber drängten auf den Ausgleich, Malte Hasselder traf aber nur den Pfosten. Im Gegenzug erzielte Dietrich Schremser nach einer schnellen Kombination über links das 2:0 für Scheps. Es entwickelte sich eine flotte Partie, Scheps wollte nachlegen und Gotano wollte rankommen – die Abwehrreihen hatten kräftig zu tun. Mitte der zweiten Halbzeit brachte Schremser mit dem 3:0 die Entscheidung.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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