Ammerland In der Fußball-Kreisliga landete Lehmden am Freitag einen wichtigen Erfolg beim TuS Ofen.

TuS Ofen - TuS Lehmden 2:4. Vor der Pause hielten die Gastgeber dagegen, machten aber aus ihren Torchancen einfach zu wenig. So vergab Christoph Sponda beim Stand von 1:1 einen Foulelfmeter. Lehmden dagegen agierte cleverer und nutzte seine Möglichkeiten und die Fehler der Ofener eiskalt. „Die Einstellung stimmte, wir machen aber aus unseren Chancen zu wenig“, trauerte Ofens Spielertrainer Andreas Wilke den vergebenen Möglichkeiten nach. „Ofen hat uns alles abverlangt. Am Ende haben wir die Partie aber verdient gewonnen“, freute sich Lehmdens Coach Klaus Geveshausen über den wichtigen Dreier.

Tore: 0:1 Juraschek (14., Handelfmeter), 1:1 L. van der Spek (16.), 1:2, 1:3 Hellmers (43., 75.), 1:4 Janßen (77.), 2:4 L. van der Spek (81., Foulm.).

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

SV Brake II - TuS Wahnbek 3:6. Drei wertvolle Punkte im Abstiegskampf holte das Team von Jörg Rütemann in der Wesermarsch. Dabei war Brake vor der Pause die klar bessere Mannschaft und hätte höher führen können. Nach einer kräftigen Standpauke in der Kabine zeigte Wahnbek nach dem Wechsel ein anderes Gesicht. Mit drei Toren innerhalb von neun Minuten entschied Wahnbek das Spiel für sich.

Tore: 1:0 Apfelstädt (2.), 1:1 Nöll (6.), 2:1 Vortmann (11.), 2:2 Dütsch (12.), 3:2 Bahlmann (16.), 3:3 Nöll (60.), 3:4 Weinz (67.), 3:5 Kortlang (69.), 3:6 Weinz (85.).

SSV Jeddeloh II - TuS Petersfehn 1:0. Die Platzherren gewannen das Derby nicht unverdient. Die beiden Mannschaften zeigten ein taktisch anspruchsvolles Spiel, in dem die Angriffsreihen nicht viele Möglichkeiten hatten. Das Tor des Tages fiel kurz nach der Pause nach einem langen Ball auf Dettenbach, der Petersfehns Schlussmann Sascha Miks keine Abwehrchance ließ. „Das war eine unnötige Niederlage, uns fehlte das Glück im Torabschluss“, ärgerte sich Petersfehns Spielertrainer Samir Ramadan.
Tor: 1:0 Dettenbach (47.).

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.