Edewecht Die Oberliga-Handballer des VfL Edewecht haben sich mit einer guten Leistung aus der Osterpause zurückgemeldet und den SV Grambke-Oslebshausen vor heimische Kulisse mit 39:26 (18:10) besiegt. Damit bleiben die Ammerländer weiterhin auf dem fünften Tabellenplatz.

VfL-Spielertrainer Niels Bötel erlebte am Sonnabend einen entspannten Nachmittag. „Ein großes Lob an das Team. Wir waren gut vorbereitet und haben die Partie schon zur Halbzeit vorentschieden. So konnten wir im zweiten Durchgang durchwechseln und einiges ausprobieren“, lobte Bötel. SVGO-Trainer Ralf Brandt ging mit seiner Mannschaft hingegen hart ins Gericht: „So eine schlechte Leistung habe ich von uns lange nicht mehr gesehen. Edewecht hat wie aus einem Guss gespielt und uns keine Chance gelassen.“

Nur in der Anfangsphase boten sich die Teams ein Duell auf Augenhöhe. Die spielentscheidende Szene war i der zehnten Minute die rote Karte mit Bericht für SVGO-Spielmacher Leif Brandt, der von Tobias Weihrauch beim Wurfversuch festgemacht wurde. Als Brandt sich lösen wollte, traf er Weihrauch mit dem Ellenbogen im Gesicht. „Der Kopf unseres Spiels war damit raus und wir entwickelten keine Gefahr mehr aus dem Rückraum“, haderte Brandt, der jedoch die klare Linie der Schiedsrichter lobte.

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Die Edewechter nutzten die Schwächung dann gnadenlos aus. Besonders Renke Bitter und Sven Ahlers taten sich als Torschützen in der ersten Halbzeit hervor und bauten den Vorsprung zur Halbzeit auf 18:10 aus.

Im zweiten Durchgang schlug die Stunde von Benjamin Batsberg, der neun seiner zehn Tore nach dem Seitenwechsel erzielte. In der Defensive fanden die Gäste überhaupt kein Mittel mehr gegen den VfL und „verdienten“ sich unnötig viele Zeitstrafen. In der 51. Minuten standen für kurze Zeit sogar nur drei Bremer Feldspieler plus Torwart auf dem Feld. Die Gastgeber zeigten sich weiterhin treffsicher und feierten am Ende einen Heimsieg.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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