Edewecht Erneut ohne Punkte, dafür aber mit einem guten Gefühl kehrten die A-Junioren-Handballer des VfL Edewecht von ihrer Auswärtsreise bei TuRa Marienhafe zurück. Beim Tabellenzweiten der Landesliga zeigte die Mannschaft um Trainer Knut Trepper bei der 28:31 (16:18)-Niederlage eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber den vergangenen Wochen.

„Wir haben uns prima verkauft und mit ein bisschen mehr Spielglück, was uns zurzeit einfach fehlt, wären auch diesmal Punkte für uns drin gewesen. Am ärgerlichsten ist aber, dass wir mit dieser Leistung in den vergangenen Spielen sicher einige Punkte mehr geholt hätten“, sagte Trepper, der erneut auf einige Spieler verzichten musste.

Dennoch fand der VfL gut in die Partie und erwische mit eigener 4:0-Führung (5. Minute) den gewünschten Start. „Wir waren die spielbestimmende Mannschaft und hätten uns da eigentlich schon ein deutliches Polster für die zweite Hälfte erspielen müssen“, monierte Trepper hinterher, dass vermeidbare Zeitstrafen (unter anderem durch Wechselfehler), die Gastgeber noch vor der Pause wieder zurück ins Spiel brachten. Mit 18:16 für den VfL wurden die Seiten gewechselt.

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Nach der Pause standen die Edewechter kurzzeitig sogar nur zu viert auf der Platte. Diesen Vorteil nutzte Marienhafe und zog auf fünf Treffer davon (22:17, 35.). Diesem Rückstand liefen die jungen Edewechter gegen das überwiegend aus dem älteren Jahrgang bestehende Tura-Team lange Zeit hinterher, ehe Trepper ab der 50. Minute (27:22) noch einmal das Risiko erhöhte und auf eine offensive 4-2-Deckung umstellte. „Mit der kam Marienhafe dann erstaunlicherweise gar nicht mehr klar“, ärgerte sich Trepper hinterher, diese Variante nicht schon früher eingesetzt zu haben. So kamen seine Schützlinge tatsächlich noch einmal in Schlagdistanz (27:25, 54), konnten beim 29:27 (58.) aber einen freistehenden Tempogegenstoß zum Anschlusstreffer nicht im Tor unterbringen.

Für den VfL spielten: Schulze, Strahl – Rössmann (9), Süsens, Brugmans, Trosin (5), Kruse (6), Trepper, Wiechert, Müller (6/4), Kemper (2), Peters

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