Jeddeloh Unterschiedlicher könnten die Ausgangslagen für die beiden Teams am Samstag um 16 Uhr in der Jeddeloher 53-Acht-Arena nicht sein. Der SSV führt die Tabelle mit acht Punkten Vorsprung vor Verfolger Wunstorf an. Die Gäste des SV BW Bornreihe haben komplett andere Probleme. Der Aufsteiger konnten in 19 Partien bisher nur einen Sieg landen und steht abgeschlagen auf dem letzten Platz.

„Als Tabellenführer kannst du in so einem Spiel eigentlich nur verlieren. Lässt du Punkte liegen oder gewinnst nur knapp, hagelt es Kritik. Wir sind aber hellwach, der Schalter bleibt in unseren Köpfen auf on“, erklärt SSV-Trainer Thomas Schuhknecht.

Haben mit dem SSV noch viel vor: Ansgar Schnabel (links) und Gerhard Meyer. BILD: Volkhard Patten

Duo verlängert

Der SSV Jeddeloh konnte die Verträge mit dem sportlichen Leiter Ansgar Schnabel und Teammanager Gerhard Meyer für die Spielzeit 2017/2018 verlängern. „Wir sind sicher, dass ein Dorf auch die Regionalliga rocken kann“, so Meyer. Beide betonen, dass das familiäre Umfeld und der Teamgeist innerhalb der Mannschaft wichtigere Faktoren für die Verlängerungen ihrer Verträge waren.

Zudem hat der SSV die Unterlagen für die nächste Saison für die Regional- und die Oberliga bei den zuständigen Verbänden eingereicht.

Respekt haben die Jeddeloher vor den Gästen auf jeden Fall. „Die Jungs zeigen Moral und geben nicht auf. Dafür haben sie auf jeden Fall meinen Respekt. Dennoch müssen wir diese Partie gewinnen“, fordert Schuhknecht.

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Volle Offensive werden die Jeddeloher also auch gegen das Schlusslicht nicht fahren. Zu wichtig ist Schuhknecht, dass hinten die Null steht. Auf ein offensiveres Auftreten als zuletzt beim 2:0-Sieg gegen Osnabrück II sollten sich die Zuschauer aber dennoch freuen dürfen. Wer die Offensive besetzt, ist aber noch unklar.

Julian Bennert muss weiterhin pausieren, auch Thomas Celik trainierte nach einer Bänderdehnung im Fuß nur eingeschränkt. Dieses Loch könnte zum Beispiel Ivo Tomas füllen, der in dieser Saison schon achtmal getroffen hat. Fragezeichen stehen ebenfalls hinter den Einsätzen der Defensivspezialisten Maycoll Smith-Canizalez (Grippe) und Karlis Plendiskis (Mandelentzündung). Schuhknecht bereitet die Personallage aber keine Bauchschmerzen: „Unsere Bank ist zwar wieder schmaler, dafür aber immer noch qualitativ hoch besetzt.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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