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Jeddeloh Ii 4:8 zeigte die Anzeige in der Jeddeloher 53-Acht-Arena am späten Sonnabend. Sowohl der gastgebende SSV Jeddeloh als auch der VfL Osnabrück II hatten sich in der Fußball-Oberliga über 90 Minuten einen beidseitigen Sturmlauf mit offenem Visier geliefert.

Während sich der neutrale Zuschauer über ein riesiges Spektakel freuen konnte, war SSV-Trainer Olaf Blancke auch am Sonntagnachmittag mit dem Spiel noch nicht durch. „Für den Trainer ist das Spiel eine Katastrophe. Die Zuschauer werden sich wie im Erlebnispark unterhalten gefühlt haben. Bis wir diese Partie jedoch aufgearbeitet haben, wird es wohl noch länger dauern“, sagte Blancke.

Die Hauptschuld für die deutliche Niederlage sah Blancke im Defensivverhalten seiner Truppe: „Das passte von vorne bis hinten überhaupt nicht. Das gilt für die gesamte Mannschaft.“ So dauerte es keine Viertelstunde und die Ammerländer lagen bereits mit 0:2 zurück. Auch der Anschlusstreffer von Ansgar Schnabel (19. Minute) sorgte nur kurz für Aufbruchsstimmung. Mit seinen Treffern zwei und drei erhöhte Tugay Gündogan auf 4:1, ehe Kevin Samide mit dem Pausenpfiff zum 2:4 traf.

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Auch im zweiten Durchgang offenbarten beide Mannschaften defensiv Schwächen. Eine davon nutzte Julian Bennert zum 3:4 (58.). Doch schon davor rückte Schiedsrichter Lasse Braun in den Mittelpunkt. Mario Fredehorst war von VfL-Keeper Bernd Düker im Strafraum umgestoßen worden. Sein Assistent hatte das Foul angezeigt, Braun ließ jedoch weiterspielen, was Blancke lautstark kommentierte. In der Folge musste Blancke seine Coachingzone verlassen. „Das war ein klarer Elfmeter, damit wären wir wieder im Spiel gewesen. Ich will die Niederlage aber nicht am Schiedsrichter festmachen. Wenn du acht Gegentore zuhause bekommst, ist die Niederlage schon verdient. Wir haben jetzt in zwei Spielen 12 Gegentore bekommen. Am Defensivverhalten müssen wir langfristig etwas ändern“, sagt Blancke.

Als dann Deniz Taskesen und Aris Briggs Zustra zum 3:5 und 3:6 trafen, war die Partie entschieden. Malte Müller konnte kurzzeitig wieder verkürzen, ehe Pascal Richter und Maik Odenthal zum 4:8-Endstand trafen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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