Jeddeloh Ii Daran, dass es in seiner langjährigen Trainerzeit beim SSV Jeddeloh zuvor bereits einmal drei Niederlagen in Folge gegeben hat, kann sich Trainer Olaf Blancke nicht erinnern. An diesem Sonntag, 22. November, wollen er und seine Fußballer den Negativtrend in der Oberliga stoppen und beim Heeslinger SC im ersten Rückrundenspiel wieder in die Spur finden. Anstoß in Heeslingen ist um 14 Uhr.

Während die Ammerländer mit drei Niederlagen im Gepäck zum Tabellendreizehnten reisen, tritt der SC mit dem Selbstvertrauen von drei Partien in Folge ohne Pleite an. Blancke ist sich jedoch sicher, dass sein Team wieder in die Erfolgsspur finden kann. „Wir müssen uns eher wieder an unsere Stärken als an unserer Schwächen erinnern. Wenn wir an unsere guten Spiele zurückdenken, muss uns doch einfallen, dass wir eine ganze Menge können.“

Ein Erfolgserlebnis könnte die Köpfe der Spieler freimachen und das nötige Selbstvertrauen schaffen. „Das Glück und das Selbstvertrauen müssen wir uns aber wieder erarbeiten“, fordert Blancke. Wie schon im Hinspiel: Obwohl das Ergebnis mit einem 4:0-Erfolg der Jeddeloher eine deutliche Sprache spricht, hatte das Team vom Kanal doch Glück. Gleich dreimal trafen die Gäste in der 53-Acht-Arena Aluminium. Auf der anderen Seite zeigten sich Ansgar Schnabel, Shaun Minns, Keven Oltmer und Kito Danylo treffsicher.

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Die Vorbereitung auf die Partie waren für die Jeddeloher nicht optimal. Blancke sprach von „katastrophalen“ Trainingsbedingungen aufgrund des Wetters.

Auch personell werden die Ammerländer mächtig rotieren lassen müssen. Besonders in der Offensive sind die Möglichkeiten begrenzt. Mario Fredehorst musste in Göttingen nach 64 Minuten mit einem Muskelfaserriss ausgewechselt werden, Minns ist immer noch angeschlagen und noch nicht wieder topfit. Auch Kevin Samide wird in Heeslingen fehlen – er hatte in Göttingen die fünfte gelbe Karte gesehen. Dazu kommt, dass Schnabel weiterhin mit Knieproblemen kämpft. Für Torwart Denis Evers, der mit einem Rippenbruch noch länger ausfallen wird, wird wieder Marco Maaß zwischen den Pfosten stehen.

Zusätzliche Motivation für die Ammerländer dürfte der mit 50 SSV-Fans besetzte Fanbus sein.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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