Bärentriathlon
700 Wettkämpfer machen Kurort unsicher

Die Bären Oldenburg richteten im Kurort ihren 28. Wettkampf aus. Kontingente für Wettbewerbe waren ausgeschöpft.

Bild: Kevin Knoche
Schnell unterwegs: Radfahrer mussten 27 Kilometer fahren.Bild: Kevin Knoche
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Hatten den Weg noch vor sich: Schwimmer legten 750 Meter zurückBild: Kevin Knoche
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Nur nicht stehenbleiben: Läufer absolvierten 5,4 KilometerBild: Kevin Knoche
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Kämpften sich ins kühle Nass: Die Teilnehmer des Bärentriathlon in Bad Zwischenahn.Bild: Kevin Knoche
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Kraft tanken: Auf der Wegstrecke wurden die Sportler von Helfern mit Wasser versorgtBild: Kevin Knoche
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Weiter geht es: Sportler nahmen den ganzen Ort in BeschlagBild: Kevin Knoche
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Auf in die nächste Etappe: Schwimmer steigt aus dem WasserBild: Kevin Knoche
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Bad Zwischenahn Nachdem es am Samstag noch in Strömen geregnet hatte und man sogar einen Wettbewerb beim „swim and run“ absagen musste, waren am Sonntag die Bedingungen für die Athleten beim 28. Triathlon der Bären Oldenburg am Zwischenahner Meer bestens. So zog auch der Vorsitzende der Bären, Falk Ohlenbusch, ein positives Fazit. „Es hat heute alles sehr gut geklappt, die Rad- und die Laufstrecken waren trocken, die äußeren Bedingungen stimmten.“ Allerdings habe es beim Wettkampf der Regionalliga-Frauen einen Sturz im Hamburger Team gegeben.

Mit insgesamt 700 Aktiven war das Kontingent für die verschiedenen Wettbewerbe ausgeschöpft. Mehr ging nicht. Mit dabei waren auch zwei 16-jährige Triathleten aus Südafrika, die sich derzeit in Oldenburg aufhalten und an einem Austauschprogramm zwischen den Bären und einem Club aus Südafrika teilnehmen. Sie starteten beim Sprinttriathlon über 750 Meter Schwimmen, 27 Kilometer Radfahren und 5,4 Kilometer Laufen und belegten Mittelplätze. Den Sprinttriathlon bei den Männern gewann Timo Behrens vom Bremer SV in 1:11,34 Stunden vor Daniel Hahn vom Tri-Team Hamburg. Frauensiegerin wurde Lena Schlag aus Lüneburg in 1:20,57 Stunden.

In einer sehr guten Zeit von 2:02,18 Stunden erreichte beim Triathlon über die olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10,8 Kilometer Laufen) Sven Kiene von Hannover 96 als Erster das Ziel. Sein Vereinskamerad Markus Hein kam als Zweiter zwei Minuten dahinter ein und machte damit den Doppelerfolg für die Aktiven aus der Landeshauptstadt perfekt. Dritter wurde Max Schröter aus Hamburg. Bei den Frauen die Schnellste in 2:17,34 Stunden war Franzi Bossow aus Bielefeld.

Neben den Einzelwettkämpfen der Männer und Frauen fanden wie immer auch Wettbewerbe für die Kinder, den „Power-Kids“ statt. Außerdem gab es Wettkämpfe für Staffeln. Äußerst spannend verlief das Saisonfinale in der Regionalliga der Frauen und Männer. Bei diesem Teamwettkampf starten jeweils vier Triathleten pro Mannschaft. Die nach vier Wettkämpfen in Vierlanden, Schwerin, Itzehoe und Stuhr führende Mannschaft vom TriTeam Hamburg brachte ihren Vorsprung neun Sekunden vor dem VfL Wolfsburg knapp ins Ziel und wurde damit Saisonsieger. Die Bären wurden Fünfter der Tageswertung und landeten im Gesamtklassement auf Platz neun. Bei den Frauen vergaben die führenden Hamburgerinnen durch ihren Sturz alles. Es gewann die Mannschaft vom Triteam Flensburg. Das Frauenteam der Bären aus Oldenburg wurde Dritte in der Tageswertung und belegte Rang fünf im Gesamtklassement.

Wie immer waren Starter vor allem aus Norddeutschland vertreten. Aber auch aus München oder Zwickau waren Triathleten angereist.

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