Rastede Weiterhin läuft es in der Rückrunde noch nicht wirklich rund für die Rugbyspieler der Northern Lions. In der Regionalliga verloren die Lions in Hamburg bei den RFU Exiles 12:26 (12:3).

Während in der Vorbereitung noch fast alle Spieler am Trainingsbetrieb teilnehmen konnten, so machen berufliche und schulische Verpflichtungen sowie Krankheit derzeit alle Planungen zunichte. So mussten die Lions mit nur 18 Spielern die Reise an die Alster antreten. Allen Unkenrufen zum Trotz präsentierten die Lions sich zunächst in guter Form.

Neben gut organisierter Verteidigungsarbeit war man auch an den Kontaktpunkten jederzeit präsent und der Betreuerstab zeigte sich optimistisch. Alexander Berwing in der neunten Spielminute mit Versuch und einer Erhöhung aus 35 Metern durch Claas Ammermann brachten die 7:0-Führung. Erneut C. Ammermann konterte einen Straftritt der Hamburger zur 12:3-Halbzeitführung.

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Diese Führung gab Anlass zur Hoffnung. Trotzdem war in der Halbzeitbesprechung berechtigte Kritik angebracht. Von sieben Gasseneinwürfen konnte lediglich ein einziges Mal der Ball gewonnen werden. In der zweiten Hälfte verstärkte sich dieses Problem weiterhin. Nach einer kuriosen Zehn-Minuten-Strafe für Marco Ippen bekam das gebrechliche Gefüge einen erneuten Bruch. Das Team von der Elbe drehte nun mit drei erfolgreichen Versuchen die Partie. Als dann auch Alexander Berwing eine Zehn-Minuten-Strafe erhielt, war die Partie gelaufen.

„Die nächsten Spiele gegen Lübeck und Germania List, jeweils mit Hin- und Rückspiel, werden zeigen, in welche Richtung es noch gehen kann. Theoretisch ist noch alles möglich“, sagte Hans-Hermann Ammermann. Der Aufstieg sei nun weit entfernt. Nun müsse sich die derzeitige personelle Situation möglichst schnell entspannen.

Am Sonnabend findet ab 11 Uhr auf dem Sportplatz Mühlenstraße ein Turnier im Siebenerrugby statt. Hier können die Spieler im freundschaftlichen Modus zeigen was noch in ihnen steckt, wenngleich die Lions verletzungsbedingt auf Claas Ammermann und Dirk Ludwig werden verzichten müssen.

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