Ammerland Vor der vierwöchigen Pause wollen die Landesklassen-Handballer aus dem Ammerland noch einmal vorlegen.

VfL Rastede - OHV Aurich II, Sonnabend, 16 Uhr. Mit dem Auftaktsieg gegen den MTV Aurich und dem souveränen Erfolg im Derby gegen Wiefelstede haben die Rasteder sich einen guten Saisonstart erarbeitet. Nun gehe es darum, Konstanz ins Spiel zu bringen und auch in kritischen Spielphasen Ruhe zu bewahren, hofft Trainer Olaf Hillje, dem eine Einordnung des OHV II schwer fällt.

Auf einen deutlichen Heimsieg gegen Neerstedt folgte eine 19-Tore-Klatsche gegen den MTV im Stadtderby. Den MTV hatten die Rasteder beim Auftakt noch 41:36 geschlagen. Um den dritten Saisonsieg einzufahren, verlässt sich Hillje wieder auf seinen Angriff. Unter der Leitung von Stefan Bäcker und Lukas Sklorz gab es immer passende Lösungen für die Aufgaben, die die gegnerische Abwehr stellte – 73 Treffer in zwei Spielen sprechen eine deutliche Sprache. In Bestbesetzung – hinter den Einsätzen von Lukas Wemken, Finn Meinen und Andre Bogdanow stehen noch Fragezeichen – sollten die Ammerländer erneut zwei Punkte einfahren können.

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SVE Wiefelstede - Elsflether TB II, Sonnabend, 18.45 Uhr. Erneut plagen die Ammerländer große Verletzungssorgen. SVE-Trainer Benjamin Beeger hofft, dass er auf zehn Spieler zurückgreifen kann. Unterstützung erhalten die Wiefelsteder dabei aus der eigenen zweiten Mannschaft. Neuester Patient im SVE-Lazarett ist Ole Kück, der sich im Duell mit dem VfL Rastede ohne Fremdeinwirkung einen Kreuzband- und Meniskusriss zuzog. Besonders bitter: Zuletzt war Kück bereits nach schweren Schulterverletzungen fast zwei Jahre ausgefallen.

„Die Voraussetzungen sind natürlich nicht die besten. Dennoch wollen wir zuhause aber endlich punkten“, sagt Beeger. Es werde besonders darauf ankommen, dass sein Team in den ersten zehn Minuten in der Offensive präsenter auftritt. Fraglich ist erneut, ob die Elsflether Unterstützung aus der Oberliga-Mannschaft erhalten, die am Wochenende spielfrei bleibt.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II, Sonnabend, 19.30 Uhr. Vor dem Duell mit der HSG II spricht SG-Trainer Marcel Hellmann von einer Standortbestimmung: „Wir müssen Grüppenbühren/Bookholzberg schlagen, wenn wir oben dran bleiben wollen“, gibt Hellmann vor. Dabei hofft der Trainer, dass seine Mannschaft die gesunde Mischung aus der starken Defensive aus Spiel eins und der guten Offensive aus der Vorwoche hinbekommt.

Vor der neuformierten HSG-Mannschaft dürften die Ammerländer aber gewarnt sein. Nach der hohen Auftaktpleite gegen die HG Jever/Schortens, die als einer der Favoriten auf den Titel gehandelt wird, kam das Team aus dem Landkreis Oldenburg zu einem Sieg mit neun Toren Vorsprung gegen die HSG Blexen. „Trotzdem wollen wir die zwei Punkte holen und ungeschlagen in die Herbstpause gehen“, gibt Trainer Hellmann die Marschrichtung für sein Team vor.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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