Ammerland Die Tischtennis-Saison 2018/2019 ist passé. Am vergangenen Wochenende sind in den Relegationsspielen die letzten Entscheidungen gefallen. Positiv fielen sie für die Ammerländer Teams vom TuS Wahnbek und TuS Wahnbek II aus, während sie in Ekern und Rastede kein glückliches Ende nahmen. Ekern und Rastede III müssen nun darauf hoffen, als Nachrücker doch noch die Klasse zu halten. Hierfür werden die Ammerländer die weitere Entwicklung in den höheren Ligen noch im Fokus behalten.

Abstiegsrelegation             Bezirksliga

Der TuS Ekern schaffte den Klassenerhalt in der Dreierrelegation mit dem SV Büppel und SW Oldenburg IV nicht. Dabei starteten die Ammerländer in eigener Halle mit einem 9:6-Sieg gegen Büppel. Danach sah es zunächst aber gar nicht aus, schließlich lag der TuS bereits mit 1:5 hinten. Doch eine im Gegensatz zum bisherigen Saisonverlauf stark verjüngte Ekener Mannschaft kämpfte sich ins Spiel zurück und war beim 6:6 wieder dran. Mit drei weiteren Erfolgen in Folge sprang sogar noch der Sieg heraus.

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Gegen SW Oldenburg IV fiel das Ergebnis komplett anders aus. Nach eigener 2:1-Führung durch die Doppel Schürmann/Harald Kemper und Ettmann/Thomas Hullman gelang den Ekernern kein Sieg mehr. Somit stand am Ende nur der zweite Rang für die Ekerner, SWO holte sich den ersten Platz.

Abstiegsrelegation             Bezirksklasse

Den Klassenerhalt geschafft hat der TuS Wahnbek im Heimspiel gegen den DSC Oldenburg. Die Ammerländer setzten sich mit 9:5 durch. Den entscheidenden Vorsprung erspielten sich die Wahnbeker gleich zu Beginn. Kevin Schumacher/Maximilian Lindner, Werner Borchers/Detlef Wefer und Andre Loboda/Carsten Rosteck gewannen ihre Doppel zum 3:0. Nach den Siegen von Schumacher, Rosteck und Lindner zum 7:2 war die Entscheidung gefallen und der Klassenerhalt in der Extrarunde doch noch gesichert.

Abstiegsrelegation             2. Bezirksklasse

Keinen Sieger fand die Partie zwischen dem FC Rastede III und dem Wilhelmshavener SSV. Aus Sicht der Löwen war das 8:8 aber ein unerfreuliches Ergebnis, denn es bedeutete den Abstieg, da die Gäste im Laufe des Spiels 34 Sätze für sich entschieden, während Rastede nur 30 Sätze gewann. Somit war die Relegation zugunsten der Jadestädter entschieden. Dabei hatte die Partie durchaus gut aus Rasteder Sicht begonnen. Zwar gewannen nur Dennis Richter/Jonas Moritz ihr Doppel, im Einzel waren jedoch Richter sowie Stefan Schulte, Jan Rimkus und Thomas Kuhn zum 5:3 erfolgreich. Die Rasteder Führung hatte bis zum 7:6 Bestand, als Moritz und Rimkus punkteten. Doch die letzten beiden Einzel gingen an Wilhelmshaven, wodurch schon vor dem Schlussdoppel die Entscheidung gefallen war.

Abstiegsrelegation            2. Bezirksklasse OL

Lange war dem TuS Wahnbek II in der Dreierrelegation mit BW Bümmerstede III und dem TTV Brake II nicht klar, welchen Wert die eigenen Ergebnisse haben sollten. Gegen Bümmerstede gelang den Ammerländer ein Remis (8:8), gegen Brake folgte ein 9:4-Erfolg. Ganz auf der sicheren Seite waren die Wahnbeker aber nicht. Im letzten Spiel leistete Brake mit sieben Siegen bei der 7:9-Pleite gegen Bümmerstede aber die nötige Schützenhilfe, um Wahnbek auf Platz eins zu hieven und damit den Klassenerhalt für den TuS zu sichern.

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