Ammerland Die Tischtennisspieler der TSG Westerstede haben die Tabellenführung in der Bezirksliga abgegeben.

 Bezirksoberliga

FC Rastede - SV Rechtsupweg 9:7. Die Rasteder Serie hält: Gegen Rechtsupweg holten die Löwen den vierten Sieg in der Bezirksoberliga in Folge. Besonders der Start gelang den Gastgebern, die mit Jörn Ksinsik/Stefan Bruns und Frithjof Ammermann/Rudi Albrecht gewannen und durch Ksinsik und Bruns auch im Einzel zum 4:1 Zwischenstand punkteten. Einzig Tim Diekhof/Kai Ksinsik mussten sich knapp in fünf Sätzen geschlagen geben. Bis zum 7:4 hielt die Drei-Punkte-Führung nach Siegen von Diekhof sowie erneut Ksinsik und Bruns. Der Sieg der Ammerländer wurde konkreter, doch Rechtsupweg kam noch einmal zurück. Zwei Siege im mittleren Paarkreuz zum 7:6 machten es noch einmal spannend. Kai Ksinik erzielte das 8:6, doch nach einer Niederlage von Albrecht zum 7:8 musste das Schlussdoppel entscheiden. Ksinsik/Bruns setzten ihre Serie aber fort und blieben an diesem Abend ungeschlagen. Durch den Vier-Satz-Erfolg konnten die Gastgeber die Partie knapp mit 9:7 für sich entscheiden. Die Rasteder rangieren damit derzeit auf Platz fünf der Tabelle und weisen vor dem abschließenden Hinrundenspiel in Remels am Samstag erstmals ein positives Punktekonto auf.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

 Bezirksliga

TTC Waddens - TSG Westerstede 9:6. Das Spitzenspiel hat die TSG Westerstede verloren und wurde von den Gastgebern an der Tabellenspitze abgelöst. Dabei begann die TSG trotz eines 1:3-Rückstandes zu Beginn der Partie ordentlich, denn mit drei Siegen in Folge durch Daniel Sparding, Rolf Claaßen und Torben Klockgether hieß es 4:3 für die Kreisstädter. Auch vom 4:4-Ausgleich ließ die TSG sich nicht beirren, denn Jens-Uwe Hock konnte postwendend die erneute Gäste-Führung zum 4:5 erzielen. Dann jedoch kam ein Bruch ins Spiel. Jeweils in fünf Sätzen mussten sich Sparding sowie Horst Claaßen geschlagen geben. Nur Klockgether konnte auch seine zweite Partie gewinnen. Statt 8:4 für Westerstede stand es somit 6:6. Nach der ersten Führung für Waddens zum 7:6 kam es in den letzten beiden Einzeln wiederum zu Fünf-Satz-Spielen. Und erneut war das Glück den Gästen nicht hold, beide Partien gingen zum 9:6-Endstand an den neuen Tabellenführer aus der Wesermarsch.

TuS OcholtHundsmühler TV III 6:9. Auch der TuS Ocholt spielte gegen den Hundsmühler TV III lang gut mit. Dabei lagen auch die Ocholter lange Zeit in Führung und konnten sich zwischenzeitlich durch Siege von Michael Pätzold, Andreas Daniel, Jörg Waldera und den Doppeln Pätzold/Waldera und Daniel/Hendrik Schmidt über eine 5:3-Führung freuen. Diese hatte jedoch nicht lange Bestand. Mit drei Siegen in Folge drehte Hundsmühlen die Partie zur ersten eigenen Führung. Schmidt glich noch zum 6:6 aus, ehe drei weitere Siege für die Gäste siebte Niederlage im achten Spiel der Ocholter besiegelten.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.