Ammerland Punkte sammeln konnten die Tischtennis-Spielerinnen des TuS Ocholt und des TuS Wahnbek am Wochenende und bei ihren Nachholspielen unter der Woche in der Bezirksliga. Für die Spielerinnen des VfL Edewecht war der Bezirksklassen-Tabellenführer aus Heidmühle eine Nummer zu groß.

Bezirksliga: TSR Olympia Wilhelmshaven - TuS Ocholt 1:8. Mit einem deutlichen Erfolg hat sich der TuS Ocholt in die Winterpause verabschiedet. Der noch punktlose TSR Olympia Wilhelmshaven stellte für die Ammerländerinnen keinen Stolperstein dar, da die Gastgeberinnen zudem auch nur mit drei Spielerinnen angetreten waren. So kam Ocholt neben Siegen von Anke Brunken (2), Gudrun Kröger, Silvia Dierßen und Kerstin Graalmann auch zu zwei kampflosen Punkten. Die Ammerländerinnen liegen damit gut im Rennen und werden die Hinrunde – je nach Ausgang der übrigen Partien – entweder auf Rang zwei oder drei abschließen.

TuS Wahnbek - Vareler TB 7:7. Hinter den Ocholterinnen liegt der TuS Wahnbek auf Rang vier der Tabelle. In ihrem vorletzten Spiel des Jahres holten die Wahnbekerinnen gegen Varel einen Punkt. Nach ausgeglichenem Spielverlauf führten die Gastgeberinnen durch die überragende Anne Ahlers-Bolting (3), Beate Gerdes (2), Claudia Heeren und das Doppel Ahlers-Bolting/Heeren zwar mit 7:6, der knappe Vorsprung reichte aber nicht zum Sieg. Im entscheidenden letzten Einzel konnte Varel noch zum Remis ausgleichen.

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TTV Brake - TuS Wahnbek 7:7. Zuvor hatten die Wahnbekerinnen am Wochenende in Brake ebenfalls die Punkte geteilt. Nach einer 7:6 Führung im letzten Spiel wäre mit etwas Glück auch noch ein Sieg drin gewesen. So langte es durch Anne Ahlers-Bolting (2), Britta Wilde (2), Claudia Heeren und Beate Gerdes sowie dem Doppel Ahlers-Bolting/Gerdes nur zu einem Zähler.

An diesem Freitag genießen die Wahnbekerinnen in ihrem nächsten Bezirksliga-Duell gegen den Oldenburger TB II ab 20 Uhr wieder Heimrecht.

Bezirksklasse: VfL Edewecht - Heidmühler FC 3:8. Der noch verlustpunktfreie Tabellenführer aus Heidmühle war für den VfL Edewecht eine Nummer zu groß. Dabei gewann der VfL durch Kerstin Stolle/Kathrin Spengler und Ute Meinen/Nicole Albrecht beide Doppel. Nach dem 2:2- Ausgleich konnten die Edewechterinnen durch Stolle noch einmal mit 3:2 in Führung gehen. Doch das sollte der letzte Punkt für die Gastgeberinnen gewesen sein, denn die folgenden Partien gewannen ausschließlich die Gäste aus Friesland.

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