Ammerland Kein gutes Wochenende erlebten die Tischtennis-Spieler des FC Rastede II. Dreimal waren die Löwen angetreten, Punkte gab es in keiner dieser Partien.

Bezirksoberliga

SV Komet Walle - TSG Westerstede 9:1. In der Hinrunde hatte sich die TSG noch mit 9:7 durchgesetzt. In Walle war sie jedoch chancenlos. Es war Hendrik Schmidt vorbehalten, mit seinem Erfolg zum zwischenzeitlichen 8:1 immerhin eine glatte Niederlage zu verhindern.

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Bezirksliga

FC Rastede II – Hundsmühler TV III 6:9. Die Doppelwertung konnten die Gastgeber durch Frithjof Ammermann/Steffen Schneider und Andreas Haake/Sören Bödeker noch für sich entscheiden. Dafür gab es im ersten Einzeldurchgang nur einen Sieg für die Rasteder durch Ammermann zu feiern. Diesen Drei-Punkte-Rückstand konnte der FC nicht mehr wettmachen. Es reichte somit nur noch zu drei Siegen durch Ammermann, Haake sowie Patrick Jeske, die zwischenzeitlich immerhin auf 6:7 verkürzten.

MTV Jever IV - FC Rastede II 9:1. Gerade einmal zehn Stunden nach Spielende am Freitagabend waren die Löwen schon wieder in Jever gefordert. Scheinbar hatte die Partie gegen Hundsmühlen zu viel Kraft gekostet, denn gegen den Tabellennachbarn aus Friesland reichte es nur zu einem Ehrenpunkt durch Ammermann zum zwischenzeitlichen 4:1.

TuS Sande II - FC Rastede II 9:1. Auch die Partie beim Tabellenführer in Sande brachte nichts Zählbares für die Rasteder. Gegen die favorisierten Friesländer ergab sich ein identischer Spielverlauf wie tags zuvor gegen Jever. Auch dieses Mal war es Ammermann, der den einzigen Rasteder Punkt erzielte.

BW Bümmerstede II – TuS Ekern 6:9. Großer Gewinner der Woche ist dafür der TuS Ekern, der einen Bigpoint im Abstiegskampf landen konnte. Durch den 9:6-Erfolg in Bümmersteder tauschte der TuS mit den Gastgebern die Plätze und liegt nun auf dem Relegationsrang.

  Bezirksklasse OL

TTC Oldenburg - TuS Wahnbek 9:7. Die Gäste führten durch Detlef Wefer, Werner Borchers, Kevin Schumacher, Kai Lothringer und das Doppel Borchers/Wefer schon mit 5:2, später brachten erneut Wefer und Lothringer die Wahnbeker noch einmal 7:5 in Führung. In der Folge aber verpassten es die Ammerländer, zumindest das Remis zu sichern und eine Überraschung zu landen.

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