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Ammerland Am meisten Aufmerksamkeit in der Handball-Regionsoberliga zog das Ammerland-Derby zwischen dem VfL Bad Zwischenahn und TuS Augustfehn auf sich. FriPe II spielte Unentschieden bei GrüBoo III. Zudem starteten die Augustfehner Frauen mit einer Niederlage.

Männer: VfL Bad Zwischenahn - TuS Augustfehn 23:29 (11:11). Konnten sich beide Teams zu Beginn noch weitestgehend egalisieren (3:3, 7. Minute), schien Zwischenahn in der Folge klar auf die Siegerstraße einzubiegen. In der Abwehr bekam der TuS keinen Zugriff und machte dem Gegner das Torewerfen leicht, während im Angriff sämtliche Torchancen vergeben wurden. In der 20. Minute lautete der Zwischenstand folglich 10:4 für den VfL. Doch plötzlich stemmten sich die Gäste gegen die drohende Schmach. Ballgewinne in der Defensive und daraus resultierende Tempogegenstöße waren das Ergebnis. Zudem wurde die Effektivität im Angriff deutlich erhöht, so ging es mit 11:11 in die Pause.

Der zweite Durchgang begann zunächst wieder ausgeglichen (15:16, 38.), doch Augustfehn steigerte sich abermals in allen Mannschaftsteilen und trug sehr ansehnliche Spielzüge vor, die oftmals den Weg ins gegnerische Tor fanden. Ab Minute 50 gab es sogar noch einen Fünf-Treffer-Lauf von 23:20 auf 28:20 – das Spiel war entschieden. Am Ende ging Augustfehn zum ersten Mal seit dem 8. November 2015 als Sieger aus diesem Derby hervor.

HSG GrüBoo III - SG FriPe II 27:27 (16:14). „Wenn man den Spielverlauf betrachtet, dann war eine Punkteteilung sicherlich gerecht,“ bilanzierte SG-Trainer André Neunzig. Erst kurz vor Schluss gelang seinem Team die erstmalige Führung, diese wurde aber nicht bis zum Ende gehalten. Die Abwehrformation fand anfangs nicht zu ihrer Stärke und hatte des Öfteren Probleme mit den starken Rückraumspielern der Gastgeber. „Eugen Besedin hat im Tor einige wichtige Bälle pariert. Außerdem hat Hendrik Brockmeyer hinten richtig stark agiert“, lobte Neunzig dennoch Teile seiner Defensive.

Frauen: TvdH Oldenburg - TuS Augustfehn 22:17 (10:9). Zu Saisonbeginn haben sich die Augustfehnerinnen nicht ganz ausgeschlafen präsentiert. Nach einem guten Beginn und einer 6:3-Führung (9.), kassierten die TuS-Frauen innerhalb der nächsten rund 17 Minuten einen 6:0-Lauf. Auch wenn sie nach der Halbzeit noch einmal mit 11:10 (34.) vorn lagen, war in Oldenburg nichts zu holen.

Arne Jürgens Redakteur / Redaktion Westerstede
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