Ammerland Die Kreisliga-Fußballer des FC Rastede II mussten sich bei Aufsteiger SVG Berne mit nur einem Punkt begnügen. Obwohl die Mannschaft von Trainer Sascha Gollenstede klar überlegen war, erreichte sie nur ein 2:2 (0:1).

Der Liga-Neuling aus der Wesermarsch war nur in den ersten 20 Minuten gleichwertig, dann dominierten die Rasteder die Partie. Da lagen die Löwen aber schon 0:1 zurück, denn Edsson Ramos hatte eine Unachtsamkeit in der Rasteder Abwehr zum 1:0 für Berne genutzt. Danach spielte nur noch Rastede, das Tor der Berner war aber wie vernagelt.

Nach der Pause sorgten dann Jan-Mathis Janssen mit einem Foulelfmeter (71.) und Erdem Zirh (73.) mit einem Schuss aus spitzem Winkel für die längst fällige Führung der Rasteder. In der Schlussphase verschenkte Rastede dann aber den verdienten Sieg und Dominique Meyburg konnte nach einem Abwehrfehler für Berne den Ausgleich erzielen (85.). „In der Situation waren wir sehr unclever, weil wir das Zentrum aufgemacht haben. Eigentlich hätten wir das Spiel 10:2 gewinnen müssen“, ärgerte sich Rastedes Trainer Sascha Gollenstede.

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Die weiteren Kreisliga-Teams aus dem Ammerland sind am fünften Spieltag am Freitagabend gefordert. Den Auftakt macht um 19.30 Uhr der SVE Wiefelstede. Der Bezirksliga-Absteiger hat den SVE Oldenburg zu Gast und will sich mit einem Sieg wieder in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

Besonders im Fokus steht dabei das Nachbarschaftsderby zwischen der SG Elmendorf/Gristede und dem VfL Bad Zwischenahn, das um 20 Uhr in Gristede, Sportplatz Fehrenkampstraße, angestoßen wird. Beide Teams dürften mit dem eigenen Saisonstart nicht zufrieden sein. Während es für den VfL in vier Spielen nur drei Punkte zu holen gab, wartet die SG (zwei Punkte) immer noch auf den ersten Saisonsieg.

Ähnlich unzufrieden blickt der TuS Lehmden auf die Tabelle. Der Vorjahresvierte kassierte zuletzt zwei deutliche Niederlagen und steht nun mit vier Punkten nur auf Rang zwölf. Daher ist ein Sieg am Freitagabend um 20 Uhr auf heimischem Platz gegen den VfL Oldenburg II fast schon Pflicht, um die eigenen Ambitionen aufrecht zu erhalten.

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