Ammerland In der Landesklasse der Männer haben die Handballer des VfL Rastede und des SVE Wiefelstede Heimsiege gefeiert.

VfL Rastede - OHV Aurich 40:19 (15:7). Keine Chance ließen die Rasteder den Gästen. Bereits nach 13 Minuten stand es 8:1 für den VfL. Die Rasteder Abwehr agierte sehr beweglich, fing viele Bälle ab und leitete damit Tempogegenstöße ein. Zur Halbzeit wäre auch eine höhere Führung als 15:7 drin gewesen. Nach dem Seitenwechsel hielten die Ammerländer die Konzentration hoch und bauten den eigenen Vorsprung über 20:9 (36.) und 33:18 (51.) auf schließlich 40:19 aus.

Trainer Olaf Hillje war sehr zufrieden mit seiner Mannschaft: „Der OHV war nicht mit seinem stärksten Aufgebot da, aber einige Routiniers waren schon dabei. Deshalb freue ich mich, dass die Jungs in der zweiten Hälfte noch einmal eine Schippe draufgelegt und das Spiel bis zum Schlusspfiff ernst genommen haben.“

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HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 36:26 (17:12). So hatte sich die SG die Reise nach Lemwerder nicht vorgestellt. „Das war heute ein Denkzettel für uns. Wir haben verdient verloren, weil wir in der Abwehr keinen Zugriff bekommen haben und in der Offensive viel zu unkonzentriert gespielt haben“, ärgerte sich SG-Trainer Marcel Hellmann.

Die Gastgeber verhielten sich clever und nutzten die Lücken in der Defensive der SG bestens aus. In der 13. Minute hatte sich die HSG bereits beim 9:6 ein kleines Polster erarbeitet. Dieses konnte bis zum Seitenwechsel auf 17:12 ausgebaut werden. Auch nach der Halbzeitpause fanden die Gäste kein Mittel, um den Heimsieg der HSG wirklich zu gefährden. Das 20:16 (35.) war schon der knappste Abstand des Spiels. In der Endphase war bei den Ammerländern kein Aufbäumen mehr zu erkennen und die HSG feierte den deutlichen Sieg mit zehn Toren Differenz.

SV Eintracht Wiefelstede - TV Neerstedt II 25:22 (8:12). Tolle Moral bewiesen die Wiefelsteder. Der SVE drehte einen Vier-Tore-Rückstand zur Halbzeit in einen Drei-Tore-Sieg. „Heute haben wir es einmal anders gemacht und in der ersten Hälfte schlecht und in der zweiten Hälfte gut gespielt“, sagte SVE-Trainer Benjamin Beeger mit einem Lachen. Denn während sein Team die Gäste im ersten Durchgang mit vielen Ballverlusten und einer schwachen Trefferquote zu einfachen Toren einlud, zeigte der SVE in der zweiten Hälfte ein anderes Gesicht.

Angeführt vom starken Hendrik Oltmanns im Tor kämpften sich die Wiefelsteder bis zum 18:18 (46.) heran. Als Oltmanns dann einen Siebenmeter von Torben Schachtschneider hielt, war das Momentum auf der Seite der Wiefelsteder. In den letzten sieben Minuten ließen die Gastgeber nur noch einen Treffer zu und zogen auf 25:22 davon. „Das war heute ein Arbeitssieg. Die Mannschaft hat gut füreinander gekämpft“, lobte Beeger.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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