Ammerland Die Handballerinnen des VfL Rastede haben in der Regionsoberliga den Sprung auf Platz zwei verpasst. Besser lief es für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn II und den SVE Wiefelstede.

Landesklasse

SG Friedrichsfehn/Petersfehn II - SC Ihrhove 27:19 (17:10). Nach einer turbulenten Vorbereitung ohne Hallenzeiten – die Sporthalle in Petersfehn ist bis Mitte 2021 gesperrt – feierten die Ammerländerinnen den ersten Sieg in diesem Jahr. Der Tabellenvierte sorgte schon im ersten Durchgang für klare Verhältnisse. Nach einer Viertelstunde führten die Gastgeberinnen bereits mit 10:5, bis zur Pause bauten die Ammerländerinnen ihre Führung auf 17:10 aus. In der zweiten Halbzeit spielte die SG ihren Vorsprung souverän über die Zeit, beste Werferin war Irena Brüwer mit sechs Treffern.

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Regionsoberliga

SVE Wiefelstede - VfL Oldenburg IV 20:16 (9:9). Beide Teams stecken weiterhin im unteren Tabellenmittelfeld fest. Entscheidend für den fünften Saisonsieg der Wiefelstederinnen war die bessere Schlussviertelstunde. Ein 4:0-Lauf von 14:14 auf 18:14 (54. Minute) sorgte für den Wiefelsteder Heimsieg.

HSG Blexen - VfL Rastede 22:21 (11:11). Im Topspiel verpasste der VfL den Sprung auf Platz zwei, den nun die Blexer HSG einnimmt. Die Rastederinnen holten in der Schlussphase einen Drei-Tore-Rückstand zunächst noch auf und gingen durch Celine Bohlken sogar mit 20:21 in Führung. Doch die HSG hatte das bessere Ende für sich. Zunächst glich Liska Stuhrmann aus, ehe Astrid Eilers mit dem Schlusspfiff noch der Blexer Siegtreffer gelang.

TV Neerstedt II - TuS Augustfehn 29:22 (16:13). Aufgrund einer schwächeren zweiten Hälfte konnten die Gäste beim Tabellenführer nicht punkten. Das 16:13 zur Halbzeit baute der Favorit frühzeitig entscheidend aus. Ein 5:0-Lauf von 20:15 auf 25:15 (40.) machte den Neerstedter Heimsieg perfekt.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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