Ammerland Das große Rechnen im Tabellenkeller der Handball-Landesklasse geht weiter. Einen Spieltag vor dem Saisonende steht immer noch nicht fest, mit wie vielen Absteigern die Teams rechnen müssen. Bis zu fünf Mannschaften könnte es erwischen, je nachdem, wie viele Teams aus den oberen Ligen absteigen sollten. Wichtige Punkte hat in dieser angespannten Situation der SVE Wiefelstede eingesammelt.

HG Jever/Schortens - SVE Wiefelstede 27:33 (13:14). Gegen das Schlusslicht holten die Ammerländer einen Pflichtsieg. „Leider hat der Erfolg nichts daran geändert, dass wir eigentlich noch zwei Siege aus den ausstehenden zwei Spielen brauchen“, sagt SVE-Trainer Benjamin Beeger. Die Wiefelsteder sind nun eins von vier Teams, die bei 14 Punkten stehen.

In Jever brauchten die Gäste knapp 20 Minuten, um die Kontrolle über die Partie zu übernehmen. Doch auch eine 14:10-Führung (26. Minute) sollte Beeger nicht beruhigen. Bis zur Pause war Jever/Schortens wieder auf 13:14 herangekommen. Nach dem Seitenwechsel zogen die Wiefelsteder dann aber deutlich davon und sorgten frühzeitig für die Entscheidung. „Wir waren jedoch nicht konstant genug, um den Sieg noch deutlicher zu gestalten“, sagte Beeger.

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An diesem Dienstag sind die Wiefelsteder bereits erneut im Einsatz. Um 20.30 Uhr empfängt der SVE den BV Garrel zum Nachholspiel. Beeger hofft, dass der Siegeswille von Samstag auch am Dienstag bei seinem Team zu sehen sein wird. Verzichten muss der SVE dann jedoch auf einige Rückraumspieler.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HG Jever/Schortens II 23:24 (13:13). Den Gastgebern wäre fast die Überraschung gelungen. Die HG hat seit mehreren Spielzeiten keinen Punkt mehr abgegeben, in Petersfehn rettete der Innenpfosten dem Meister seine Serie. Drei Sekunden vor dem Ende stieg Max Schützmann hoch. Sein Wurf prallte jedoch vom Innenpfosten wieder ins Spielfeld, die Gäste gingen mit einem 23:24-Sieg vom Platz.

„Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Dass wir Jever/Schortens nicht einen Punkt abgenommen haben, ist schon ärgerlich“, sagte SG-Trainer Tobias Plagemann, der seiner Mannschaft jedoch ein großes Lob ausstellte: „Alle haben ihre Sache gut gemacht und gekämpft.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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