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Ammerland Die Handballer des SVE Wiefelstede II und des TuS Augustfehn taten sich auch dritten Spieltag der Regionsoberliga-Saison noch schwer. Besser lief es für den VfL Bad Zwischenahn, der sich den dritten Platz zurückeroberte.

VfL Bad Zwischenahn - DSC Oldenburg 28:24 (19:14). Die Teams starteten relativ ausgeglichen in die Partie und bis zur 13. Minute konnte sich auch keines der Teams deutlich absetzten (9:8). Ab der 13. Minute fanden die Zwischenahner jedoch besser zu ihrem Spiel. Mit schnellem Umschaltspiel aus einer gut aufgelegten Deckung kamen die Ammerländer über Gegenstöße immer wieder zu einfachen Toren. Bis zur Pause führte der VfL mit fünf Toren. Auch im zweiten Durchgang spielten die Zwischenahner mit dem nötigen Schwung, um die Partie in sichere Bahnen zu lenken. Ein höherer Sieg gelang nur nicht, weil der VfL phasenweise mit seinen Torchancen zu leichtfertig umging.

SVE Wiefelstede II - Harpstedter TB 22:36 (8:17). Der Aufsteiger sucht in der neuen Spielklasse noch seine Form. Im dritten Spiel gab es die zweite Niederlage. In eigener Halle verschlief der SVE den Start komplett. Hans-Peter Schnittger warf erst in der siebten Minute den ersten Wiefelsteder Treffer. Zu diesem Zeitpunkt lagt der HTB schon mit 3:0 in Führung. Doch der SVE kam beim 5:5 noch einmal zum Ausgleich. Danach lief aber wenig zusammen. Bis zur Pause hatten die Gäste beim 8:17 bereits für die Entscheidung gesorgt.

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TuS Augustfehn - SG Friedrichsfehn/Petersfehn II 21:21 (13:9). Die Gastgeber fuhren den ersten Punktgewinn der Saison ein. Dennoch ärgerten sich die Augustfehner, bei denen sich ein Stammspieler beim Aufwärmen verletzte, über eine vergebene Siegchance, weil der TuS nahezu die gesamte Spielzeit führte. „Dafür war heute unsere durchwachsene Chancenverwertung, vor allem in der zweiten Halbzeit, verantwortlich“, ärgerte sich TuS-Torhüter Dennis Alisch, der selbst in dieser Phase kaum Gegentreffer zuließ.

Als die Augustfehner kurz nach der Pause durch einen Treffer von Kevin Brötje mit 14:9 in Führung ging, sah der TuS wie der sichere Sieger aus. Doch die Gäste kämpften sich mit vier Toren in Folge wieder auf 14:13 (38.) heran. Dank guter Moral und starkem Einsatz baute der TuS den Vorsprung wieder auf drei Tore aus (17:14, 47. Min.). Doch lediglich drei eigene Tore in den letzten zwölf Minuten waren am Ende zu wenig für Augustfehn, um die dringend benötigten zwei Punkte mitzunehmen. Mit seinen zwei Toren sorgte Tim Laubach schließlich für die Punkteteilung.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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