Ammerland Heimsiege haben die Handballer des VfL Rastede und des SV Eintracht Wiefelstede am Wochenende in der Landesklasse eingefahren. Für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn gab es auswärts nichts zu holen.

VfL Rastede - TV Neerstedt II 30:28 (14:14). Stark ersatzgeschwächt hatten die Rasteder so ihre Probleme mit den Gästen. „Bei den vielen Ausfällen sind wir sehr froh über den Sieg. Unsere Mannschaft ist merklich reifer geworden und hat in knappen Schlussphasen die Nerven, um so ein Spiel nach Hause zu schaukeln“, lobte VfL-Trainer Olaf Hillje seine Mannschaft.

Bis in die Schlussphase blieb die Partie stets offen. Sechs Minuten vor dem Ende stand es noch 27:27, ehe eine Zeitstrafe gegen Neerstedts Michael Steenken den Rastedern die Chance gab, vorentscheidend auf 29:27 davonzuziehen. Torben Schachtschneider, der zwölf Tore für die Gäste erzielte, verkürzte noch einmal, ehe Philipp Lafeld mit dem 30:28 eineinhalb Minuten vor Schluss den Siegtreffer markierte.

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HG Jever/Schortens II - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 36:24 (20:12). Nicht ganz ernstgenommen hatte die SG die Partie beim Tabellenführer. „Wir wussten von vornherein, dass wir dort nichts holen können. Wir haben das Spiel als gute Trainingseinheit genutzt. Das Ergebnis war uns am Ende egal“, gab SG-Trainer Marcel Hellmann zu, der für seinen A-Junioren-Spieler Nick Schnakenberg ein Extralob übrig hatte: „Nick findet immer besser in unser System und hat in der Offensive und Defensive ein tolles Spiel gezeigt.“

SVE Wiefelstede - SFN Vechta 35:31 (19:12). Die Partie gegen den Drittletzten der Tabelle war bereits zur Halbzeit entschieden. Diesen Sieben-Tore-Vorsprung hatten sich die Gastgeber bereits früh in der Partie erspielt. Das 5:2 (6. Minute) wurde bis zur 19. Minute auf 14:7 ausgebaut. Im zweiten Durchgang ließen die Wiefelsteder nichts mehr anbrennen. Näher als beim Endstand von 35:31 kamen die Gäste nicht mehr heran.

SVE-Trainer Benjamin Beeger war am Ende froh über die zwei Punkte: „Wir konnten nicht in Bestbesetzung auflaufen. Da klappt das Zusammenspiel verständlicherweise manchmal nicht. Auch wenn die 31 Gegentore am Ende zu viele sind, bin ich mit dem Resultat zufrieden.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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