Ammerland Weiter auf den ersten Sieg in der Fusionsklasse warten die Fußballer des FSV Westerstede. Am Sonntag unterlagen die Ammerländer dem FC Nordenham mit 0:3. Bad Zwischenahn gewann das Ammerland-Duell gegen den TuS Lehmden knapp mit 2:1.

VfL Bad Zwischenahn - TuS Lehmden 2:1. Die Zuschauer trauten in Rostrup in der ersten Halbzeit ihren Augen nicht – die Gäste machten das Spiel, hatten eine Großchance nach der anderen und trafen aber einfach nicht ins Tor. Entweder schossen Dennis Jöstingmeier und seine Kameraden zu ungenau auf den Kasten der Gastgeber oder der überragende VfL-Schlussmann Jochen Schreiber bekam noch seine Hände an den Ball. Nur Pascal Olfermann konnte den Keeper mir einem Distanzschuss in die linke obere Torecke überwinden (achte Spielminute).

Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Lehmden die Partie, jetzt trafen aber die Gastgeber. Dirk Delger nutzte zwei Konterchancen und stellte so den Spielverlauf auf den Kopf. „Wir haben heute mehrere Päpste in der Tasche gehabt. In der ersten Halbzeit waren wir gar nicht auf dem Platz, nach der Pause haben wir dann auch mitgespielt“, freute sich VfL-Trainer Stefan Jasper über den glücklichen Erfolg. „Bad Zwischenahns Tor war wie vernagelt, wir haben uns für die gute Leistung einfach nicht belohnt“, stöhnte Lehmdens Coach Tim Juraschek.

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FSV Westerstede - 1. FC Nordenham 0:3. Der FSV wartet nach der verdienten Heimniederlage weiter auf den ersten Sieg. Die Nordenhamer waren in der ersten Halbzeit deutlich überlegen, die Platzherren konnten aber bis kurz vor dem Pausenpfiff das 0:0 halten. Dann startete Dennis Krecker einen Sololauf in der eigenen Hälfte, ließ die FSV-Spieler wie Fahnenstangen stehen und schob den Ball an FSV-Keeper Finn Holländer vorbei zum 0:1 ins Netz (44.).

Nach der Pause kam Westerstede besser ins Spiel, aber nicht zu hochkarätigen Tormöglichkeiten. Kurz vor Schluss machte Mustafa Seker mit dem 0:2 dann alles für die Gäste klar (83.). „Wir waren vor der Pause einfach nicht präsent. In der zweiten Halbzeit hatten wir zwar einige Möglichkeiten, waren aber immer einen Tick zu spät am Ball“, meinte FSV-Trainer Rene Koopmann.

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